Hautnaher Einblick im Stadeum
"Krieg. Stell dir vor, er wäre hier"

Regisseurin Kathrin Mayr und Schauspieler Flavio Kiener bei den Proben im Keller des Stadeums
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sla. Stade. "Krieg. Stell dir vor, er wäre hier" ist die erste eigene Theaterproduktion im Stadeum, die in mehrfacher Hinsicht etwas ganz Besonderes ist: Die Zuschauer begleiten den Schauspieler auf seiner Flucht vor einem Krieg in Europa, zudem findet die Aufführung nicht auf der Bühne, sondern in den entlegensten Ecken des Stadeums statt. Wie das funktioniert?

Das WOCHENBLATT begleitete Regisseurin Kathrin Mayr und Schauspieler Flavio Kiener bei der Probe in den Untergrund des Stadeums. Zwischen Heizungsrohren und technischen Anlagen ist der Zuschauer mittendrin in der Situation, dem Krieg entkommen zu müssen und sich auf der Flucht in ein arabisches Land zu befinden. Was gehört zu den wenigen Dingen, die man mitnehmen kann, wenn alles um einen herum zerstört ist? Wie findet man sich in dem fremden Land zurecht, in dem einhellig die Meinung herrscht, dass europäische Flüchtlinge nur in Büros sitzen und Papiere umdrehen können? Diese und viele weitere Begebenheiten können in dem Theaterstück, bei dem der Zuschauer integriert wird, hautnah miterlebt werden. • Vorstellungstermine und Eintrittspreis: 22. April, 19.45 Uhr (Premiere), 28. April und 22. Mai, jeweils 18 Uhr. Karten: 19,50 Euro. Schulvorstellungen: 28. April und 12. Mai, jeweils 10 Uhr.

Regisseurin Kathrin Mayr und Schauspieler Flavio Kiener bei den Proben im Keller des Stadeums
Autor:

Susanne Laudien aus Buxtehude

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