Trost und Hilfe
Malteser bieten telefonische Trauerbegleitung und Beratung an

(nw/bo). Es sind unangenehme, aber wichtige Fragen: Wie nimmt man in der Coronakrise Abschied von einem sterbenden Menschen, den man nicht mehr sehen darf? Und wie möchte man im Falle einer ernsten Erkrankung selbst behandelt werden? Die Malteser in der Diözese Hildesheim bieten ab sofort eine telefonische Trauerbegleitung an und informieren beim Ausfüllen einer Patientenverfügung, die im Falle einer schweren Erkrankung für Gewissheit sorgt, wie lange ein Kranker unter welchen Umständen behandelt werden möchte. Speziell ausgebildete Ehrenamtliche leisten bei den Maltesern telefonische Trauerbegleitung und die Hospizkoordinatoren erklären, wie eine Patientenverfügung ausgefüllt wird. Die eigene Patientenverfügung der Malteser ist an die christliche Patientenverfügung der katholischen Kirche angelehnt.
• Information unter Tel. 0511 - 21374851; Patientenverfügungen stehen zum Download auf www.malteser.de/patientenverfuegung oder können gegen eine Spende angefordert werden bei: Malteser Sozialzentrum St. Augustinus, Göttinger Chaussee 147, 30459 Hannover.

Autor:

Susanne Böttcher aus Buxtehude

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