Ausbau geht voran
Freie Fahrt auf der A26 von Stade nach Hamburg im Jahr 2025

Sprachen mit Maren Quast (2.v.re.) über die Planungen der Autobahnen im Norden (v.li.): Klaus Franke, Enak Ferlemann und Stephan Krenz
  • Sprachen mit Maren Quast (2.v.re.) über die Planungen der Autobahnen im Norden (v.li.): Klaus Franke, Enak Ferlemann und Stephan Krenz
  • Foto: Autobahn GmbH
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jab. Stade. Seit Anfang des Jahres kümmert sich die vom Bund neu gegründete Autobahn GmbH um den Ausbau der Autobahnen. Auch in Stade gibt es eine Außenstelle. Während des Besuchs des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann (CDU) informierte die Leiterin der Außenstelle, Maren Quast, über die künftige Planung an der A26 sowie der A20.

Im Zuge dieses Besuchs war auch Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, mit dem Direktor der Niederlassung Nord, Klaus Franke, beim Team in der Außenstelle Stade zu Gast. Dort wurden gemeinschaftlich die zukünftigen Schritte für die weitere Planung und Realisierung der Neubauvorhaben besprochen. Die Herausforderungen der kommenden Jahre für die Autobahn GmbH im Norden sind klar: Die Planungen der A20 in den östlichen Bauabschnitten wird weiter forciert. Der Lückenschluss der A26 für eine durchgängige Autobahn von Stade bis zur A7 steht im Fokus.

Mit den Arbeiten zufrieden

Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, zeigte sich bezüglich der Fertigstellung der A26 von Stade bis zur A7 in Hamburg zufrieden: "Mit der laufenden Bautätigkeit wird die Verbindung von Stade zur A 7 im Jahr 2025 Realität werden. Das wird die lärmgeplagten Bürgerinnen und Bürger entlang der unfallträchtigen B73 endlich entlasten."

Auch Ferlemann äußerte sich zu den Planungen an der A26 sowie A20: „Der Norden braucht eine bedarfsgerechte Infrastruktur, damit er an das bestehende Autobahnnetz angeschlossen werden kann. Für die wirtschaftliche Entwicklung des Nordens ist die Küstenautobahn und die Fertigstellung der A26 entscheidend. Gut, dass wir hier in Stade mit einem engagierten Team die Aufgaben vom Land Niedersachsen ohne Zeit- und Reibungsverluste übernommen haben und nun Planung und Bau vorantreiben.“

Vor dem Treffen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär nahm sich Stephan Krenz Zeit, die laufenden Arbeiten an der A26 selbst in Augenschein zu nehmen. Hier wurden östlich von Jork die Asphalttragschicht der Richtungsfahrbahn Stade eingebaut und am 190 Meter langen Brückenbauwerk über die Este die Halterungen für den Lärmschutz montiert.

Rübker Straße: Will der Kreis wirklich schon enteignen?
Autor:

Jaana Bollmann aus Stade

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