Zuschuss für die neue Heizung

Bürgermeisterin Silvia Nieber und Kimaschutzmanager Matthias Ruths werben für das Programm
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Einjährige Förderaktion der Stadt im Sinne des Klimaschutzes

tp. Stade. Tolles Angebot für preisbewusste Hausbesitzer: Die Stadt Stade startet am Donnerstag, 1. September, das Förderprogramm „Klimafonds Heizung“. Im Rahmen des Klimaschutzmanagements unter der Regies des Klimaschutzmanagers Matthias Ruths gewährt die Stadtverwaltung Stader Haushalten und gemeinnützigen Einrichtungen bis zu 3.500 Euro, wenn sie ihre alten Heizungspumpen und -anlagen gegen eine regenerative Energietechnik (Pelletkessel) oder Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (BHKW) eintauschen.

Hintergrund des Programms ist, dass laut Angaben der Deutschen Energie-Agentur 70 Prozent der Heizungsanlagen in Deutschland als dringend modernisierungsbedürftig gelten. Oftmals sind die Kessel älter als 20 Jahre und arbeiten ineffektiv. Ebenso verhält es sich mit den Heizungs- bzw. Umwälzpumpen - mehr als 80 Prozent gelten als Stromfresser.
Die Förderaktion läuft voraussichtlich bis Ende August 2017. Anträge können auf der Internetseite der Stadt Stade unter der Rubrik Klimaschutz abgerufen werden.
„Mit dem Einbau einer neuen, energieeffizienten Pumpe oder einem neuen Heizungskessel sparen Bürger nicht nur Energie und damit bares Geld, sondern reduzieren zusätzlich den Ausstoß klimawirksamer Treibhausgase“, so Matthias Ruths.

Bürgermeisterin Silvia Nieber ergänzt: „Unser Förderprogramm ist ein wichtiger Beitrag in der Umsetzungsphase des Klimaschutzkonzepts, um energieeffiziente Energietechnik zu fördern und die klimapolitischen Ziele zu erreichen.“
• www.stadt-stade.info/klimafonds-heizung.

Autor:

Thorsten Penz aus Stade

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