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Gelungenes Firmenfest in der Bäckerei Richter

Packten fleißig mit an und verkauften "Opa Ohle"-Brot: Felix (v.li.), Elke und Tim Richter sowie Monika Rathjens
lt. Himmelpforten. Wie schwer ist das "Opa Ohle"-Riesenbrot? Diese Schätzfrage beschäftigte die zahlreichen Gäste beim Firmenfest anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Bäckerei Richter in Himmelpforten am vergangenen Samstag - kein Wunder, denn schließlich gab es tolle Preise zu gewinnen.
Die Meinungen gingen teilweise weit auseinander und es wurde heftig diskutiert. So tippte Astrid Janusch auf stolze acht Kilo, während ihre Freundin Renate Schlüter überzeugt war, dass das Brot nicht mehr als 4,2 Kilo wiegen könne.
Manch einer lag mit zwölf Kilo leider völlig daneben, denn das "Opa-Ohle"-Brot wog genau 5.420 Gramm. Den ersten Preis - ein Schlemmer-Frühstück für vier Personen - hat Erika Reinecke aus Himmelpforten gewonnen. Sie lag mit einem Schätzgewicht von 5.425 Gramm nur um fünf Gramm daneben.
Neben dem Gewinnspiel kamen u.a. auch die Führungen durch die Backstube super bei großen und kleinen Besuchern an. Viele nahmen gern das Angebot von Bäcker- und Konditormeister Carsten Richter an, einmal hinter die Kulissen der Brötchenbäcker zu schauen und sich die unterschiedlichen Maschinen erklären zu lassen.
Viel Unterstützung bekamen Carsten Richter und seine Frau Andrea auch von ihren beiden Söhnen Felix und Tim sowie von ihren Müttern und anderen Verwandten. "Es ist toll, wie alle mit anpacken, wir sind eben ein echter Familienbetrieb", so Andrea Richter.
• Das "Opa Ohle"-Brot wurde zu Ehren von Firmengründer Hermann Ohle, Urgroßvater des Firmeninhabers Carsten Richter, kreirt. Das "Opa Ohle"-Brot ist extra-rustikal: Carsten Richter stellte den Teig aus Dinkel, Roggen sowie den Ur-Getreidesorten Emmer und Einkorn zusammen.