Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Mittelstandsvereinigung unter neuer Regie 

Auf der Versammlung (v. li): Sven Ulrich, Friedrich Michaelis, Frank Fasold, Thorge Evers, Katharina Sinkowski, Gerhard Hoffmann, Dirk Thobaben, Claus-Peter Matzen sowie die Landtagsabgeordneten Helmut Dammann-Tamke und Kai Seefried Foto: Andreas Sobotta, Hannover

100 Prozent der Stimmen für Gerhard Hoffmann / Seefried: "Niedersachsen zufrieden mit ihrer Regierung"

tp. Landkreis Stade. Bei Neuwahlen zum Kreisvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Stade wurde Gerhard Hoffmann in Höft’s Markthaus in Buxtehude zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der frühere Vorsitzende Henning Münnecke und seine Stellvertreterin Heike Vollmers waren vor geraumer Zeit aus persönlichen Gründen zurückgetreten.
Besonders begrüßt wurde der Bezirksvorsitzende der MIT Elbe-Weser, der Rotenburger MIT-Vorsitzende Friedrich Michaelis.
Die Wahlen wurden vom Hauptgeschäftsführer der MIT in Niedersachsen, Andreas Sobotta, geleitet. Der neue Vorsitzende Gerhard Hoffmann erhielt 100 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Thorge Evers, Frank Fasold und Katharina Sinkowski, als Kreisschatzmeister erneut Dirk Thobaben und als Pressesprecher Sven Ulrich gewählt. Alexander Krause, Claus-Peter Matzen, Rudolf Mundt und Jürgen Schlichting komplettieren als Beisitzer den neuen Kreisvorstand.
Über Aktuelles aus der Bundes- und Landespolitik referierten der Landtagsabgeordnete Kai Seefried und Andreas Sobotta. Seefried dankte den bisherigen Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit und sagte dem neuen Vorstand seine Unterstützung zu. Er ging auf den aktuellen Trend ein, wonach die Niedersachsen noch nie so zufrieden mit ihrer Landesregierung seien. Dennoch partizipierten weder SPD noch CDU bei demoskopischen Sonntagsfragen. Die Regierungsparteien könnten sich vom augenblicklichen Bundestrend nicht gänzlich lösen. Die Union habe insbesondere in den Kompetenzfeldern Innere Sicherheit und Wirtschaft zugelegt. Kritische Punkte müssten ernst genommen werden. Es komme daher darauf an, eine neue Streit- und Diskussionskultur zu entwickeln.