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Stade: City wurde zur Vergnügungsmeile

Von einem Ballonkünstler hatte sich Lisbeth schon einen Hund zaubern lassen, von der Rutsche konnte sich die kleine Besucherin aber nicht so leicht trennen. Papa Nils Janus und Mama Isabell Rathjens übten sich in Geduld

Drei Tage gute Laune bei Stader Altstadtfest / Spaß bei der Aktion "Hökern und Handeln"

ab. Stade.
Kunsthandwerkermarkt, Entenrennen, Kinder- und Showprogramm, vergnügliches Shoppen mit Handeln und Hökern, dabei Eis, Erdbeerbowle oder andere Leckereien genießen: Viele Gäste besuchten am Wochenende bei durchwachsenem Wetter die Hansestadt an der Schwinge und genossen an drei Tagen die Angebote auf dem Stader Altstadtfest. Auf verschiedenen Bühnen gaben Bands und Sänger Songs zum Besten, auch die Trommelschmiede Samba Werk Stade begeisterte durch mitreißende Rhythmen die Zuschauer.

Für die kleinen Besucher waren unter anderem Hüpfburg, Kinderschminken, Luftballonkunst und Vorführungen von Tanzgruppen verschiedener Vereine und Schulen am Start. Auch Lisbeth (4) aus Stade war mit ihren Eltern in die Stader Innenstadt gekommen. Sie freute sich über das schöne Kinderprogramm und tobte über die Hüpfburg. Ein Eis hatten sie schon genossen, sagte Papa Nils Janus. Die Eltern waren in Aufbruchstimmung, doch immer wieder kletterte das kleine Mädchen die Hüpfburg hinauf, um anschließend fröhlich juchzend zu rutschen. "Darf ich noch mal, Mama und Papa?", fragte sie lachend. "Die Rutsche hat es ihr besonders angetan", sagte ihre Mutter Isabell Rathjens. "Da werden wir wohl noch ein bisschen bleiben."