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Dorferneuerung in Burweg

Freude über den Förderbescheid (v. li.): Holger Falcke, Matthias Wolff, Barbara Otte-Kinast, Jan Tiedemann und Lienhard Varoga Foto: Gemeinde Burweg

Konzept "Brücken über die Oste schlagen - natürliche Grenzen überwinden" überzeugte die Jury

tp. Burweg. "Wir freuen uns sehr über den positiven Bescheid", sagt Matthias Wolff, Bürgermeister von Burweg. Die Geest-Gemeinde wurde in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen.
Im Rahmen einer Veranstaltung zu Thema Landentwicklung des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Nienburg an der Weser gab die Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Barbara Otte-Kinast, die 19 Kommunen aus Niedersachsen bekannt, die in die neue Periode des Dorfentwicklungsprogrammes aufgenommen wurden. Die benachbarten Gemeinden Burweg und Hechthausen (Landkreis Cuxhaven) überzeugten die Jury mit ihrer Bewerbung unter dem Motto "Brücken über die Oste schlagen - natürliche Grenzen überwinden". Die Bürgermeister Matthias Wolff aus Burweg und sein Amtskollege Jan Tiedemann aus Hechthausen nahmen die Bestätigung zur Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm aus den Händen von Otte-Kinast entgegen.
„Wir freuen uns sehr, dass es im ersten Anlauf gleich geklappt hat“, bestätigte Jan Tiedemann. „Ein hochmotiviertes Projektteam kann jetzt in beiden Gemeinden mit der Arbeit fortfahren, deren Früchte wir hier heute schon mit der Bestätigung zur Aufnahme in das Verfahren ernten durften“, ist sich Matthias Wolff sicher.
Der Leiter des Amtes für regionale Landesentwicklung Lüneburg der Geschäftsstelle Bremerhaven, Lienhard Varoga, lobte die ausführliche und professionelle Gestaltung der Bewerbungsunterlagen. Der überregionale Zusammenschluss über Landkreisgrenzen hinaus konnte hier zudem überzeugen: „Ich freue mich auf eine interessante Region und eine kreative Zusammenarbeit mit Ihnen.“
Jan Tiedemann und Matthias Wolff werden nun mit ihren Projektteams aus den Gemeinden Hechthausen und Burweg im neuen Jahr in ersten Gesprächen mit dem Amt für Landesentwicklung die weiteren Maßnahmen besprechen, vorab aber sprachen sie der Ministerin Otte-Kinast und Lienhard Varoga ihren Dank aus: „Ein tolles Weihnachtsgeschenk für unsere Kommunen und vor allem für alle engagierten Mitstreiter.“
Bei der Übergabe des Förderbescheids in Nienburg war auch Holger Falcke, Samtgemeindebürgermeister von Oldendorf-Himmelpforten, dabei.