Familientag in der Schule

Hoffen auf einen erfolgreichen Familientag (v. li.): Ingrid Strauer (Jugendhilfe), Dr. Dagmar Knüppelholz, Katrin Richter und Hanna Münster (Landkreis), Gisela Gehrdau-Schröder und Andrea Rasche-Cammann
  • Hoffen auf einen erfolgreichen Familientag (v. li.): Ingrid Strauer (Jugendhilfe), Dr. Dagmar Knüppelholz, Katrin Richter und Hanna Münster (Landkreis), Gisela Gehrdau-Schröder und Andrea Rasche-Cammann
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  • hochgeladen von Thomas Lipinski

thl. Stelle. Zum ersten "Steller Familientag" lädt die Gemeinde am Samstag, 9. März, von 12 bis 17 Uhr in die Schule am Buchwedel ein. Mit von der Partie sind Schulen, Kindergärten, Kirchengemeinden, Vereine, Verbände sowie Organisationen und Einrichtungen, die sich der Kinderbetreuung widmen. "Das wird ein Treffpunkt für Jung und Alt und ein echtes Highlight im Steller Veranstaltungsreigen 2013", sind sich die beiden Mit-Organisatoren Andrea Rasche-Cammann und Eike Reich von der Gemeindeverwaltung sicher. Zum Orga-Team gehören auch die Ratsmitglieder Gisela Gehrdau-Schröder (CDU), Dr. Dagmar Knüppelholz (SPD) und Marina Lemmermann (BIGS).
Hervorgegangen ist der Familientag aus dem Projekt "Stelle inklusiv", das die Kinderbetreuung verbessern soll und seit Mitte 2012 mit Unterstützung des Landkreises Harburg als Modellprojekt läuft. "Bei diesem 'Markt der Möglichkeiten' sollen nicht nur vielfältige Informationen über das Geschehen in der Gemeinde vermittelt werden", so Rasche-Cammann. Der Tag solle auch dazu beitragen, dass die Menschen sich nicht abkapseln, sondern sich auch für Initiativen und Angebote jenseits ihrer eigenen Interessen öffnen.
Natürlich wird am Familientag auch ein Rahmenprogramm geboten, u.a. mit Basteln, Filzen, Hüpfburg, Button-Maschine, Vorführungen und Kinderspielen. Dazu gibt es eine kleine Rallye, in deren Verlauf die Kinder ein paar kleine Aufgaben lösen müssen. Zu gewinnen gibt es dabei u.a. Freikarten für das Steller Freibad.
Der Familientag ist nur ein Baustein des Projektes "Stelle inklusiv", das zum Ziel hat, die Vernetzung von Familienhilfe, Kinderbetreuung, Schule und Jugendarbeit vor Ort zu verbessern. So sollen die Lebensbedingungen in der Gemeinde für Kinder, junge Leute und Familien attraktiver gemacht werden.

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