"Brot für die Welt"-Mobil kommt auf Niedersachsentour nach Stelle
Thema "Landgrabbing" steht im Fokus

Rollt jetzt in Stelle an: das "Brot für die Welt"-Mobil
  • Rollt jetzt in Stelle an: das "Brot für die Welt"-Mobil
  • Foto: Brot für die Welt
  • hochgeladen von Christoph Ehlermann

ce. Stelle. Unter dem Motto "60 Jahre – 60 Tage – 60 Orte“ besucht "Brot für die Welt" auf seiner Niedersachsentour den Kirchenkreis Winsen: Am Sonntag, 4. August, hält das Mobil in Stelle an der St. Michaelskirche. Dort geht es im Gottesdienst um 10 Uhr um das Thema "Landgrabbing“, den Landraub durch zumeist ausländische Investoren. In vielen Entwicklungsländern führt er zu schlechteren Lebensbedingungen der Ureinwohner.
Pastorin Anja Kleinschmidt predigt im Rahmen der Sommerkirche-Reihe "Tatort Bibel“ in der Steller Gemeinde. "Auch die Bibel kennt Geschichten, in denen es um Landraub geht“, erklärt sie. "Wer diese Geschichten aus dem Alten Testament höre, empfindet sie als großes Unrecht. Doch wie verhält es sich mit dem Land, das heute Menschen genommen wird, obwohl es ihnen als Lebensgrundlage dient?“ Nach dem Gottesdienst berichten Mitarbeiter von "Brot für die Welt", wie sie sich im Kampf gegen den Landraub engagieren.
"Brot für die Welt" ist das Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Unterstützung der Entwicklungsländer. 2018 betrug das Spendenvolumen 63,6 Millionen Euro. Hinzu kommen kirchliche und staatliche Gelder, da das Hilfswerk auch für das Entwicklungshilfeministerium tätig wird. Derzeit werden weltweit 726 Projekte gefördert.

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