Archäologisches Museum Hamburg

Beiträge zum Thema Archäologisches Museum Hamburg

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Klingen, Beile, aber auch kunstvoll verzierte Keramikgefäße und riesige Krüge - bis zu 5.200 Jahre alt sind die Beigaben, die im „Hohen Stein“, einem Großsteingrab in Emsen-Langenrehm, gefunden wurden. Die in Vergessenheit geratene Grabstätte wurde jetzt aus ihrem „Dornröschen-Schlaf“ befreit
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Jungsteinzeitliches Großsteingrab in Emsen-Langenrehm erhält Informations-Tafel

as. Langenrehm. Ein Großsteingrab aus der Jungsteinzeit wurde jetzt aus seinem „Dornröschenschlaf“ erweckt: Gut 5.200 Jahre alt ist der „Hohe Stein“, der sich am Fuße des Fernsehturms in Langenrehm befindet. Jetzt wurde das Grab hergerichtet und eine neue Informationstafel eingeweiht. Kreisarchäologe Dr. Jochen Brandt hat gemeinsam mit ehrenamtlichen Mitarbeitern des Archäologischen Museums Hamburg die zugewucherte Grabstätte hergerichtet. Bei dem „Hohen Stein“ in Langenrehm handelt es sich um...

  • Rosengarten
  • 29.11.17
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Kreis-Archäologe Jochen Brandt und Archäologin Claudia Neutzer kratzen vorsichtig die Erde ab
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Zwei Dutzend Häuser sind nachgewiesen: Archäologische Ausgrabungen am Trelder Berg in Buchholz

as. Buchholz. Ein paar Keramikscherben, Reste von Tongefäßen und ein paar Löcher, in denen einst Pfähle steckten und die heute mit dunkler Erde gefüllt sind - das ist alles, was von den Menschen, die sich vor circa 2.000 Jahren im heutigen Gewerbegebiet „Trelder Berg“ in Buchholz angesiedelt haben, heute noch übrig ist. Die Archäologin Claudia Neutzer untersucht für das Archäologische Museum Hamburg mit ihren Kollegen von der Ausgrabungsfirma „Acontor“ im Auftrag der Stadt Buchholz das...

  • Buchholz
  • 07.10.16
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Kreisarchäologe Dr. Jochen Brandt und Grabungsleiter Willi Müller an der Ausgrabungsstellen, die mit modernster Technik dreidimensional erfasst wird
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Auf den Spuren der Ur-Hittfelder

kb. Hittfeld. Mit geradezu kriminalistischem Spürsinn sind Kreisarchäologe Dr. Jochen Brandt, Grabungsleiter Willy Müller vom Archäologischen Museum Hamburg und ihr Team derzeit in Hittfeld damit beschäftigt, der Geschichte des Ortes und seiner Bewohner auf den Grund zu gehen. Auf zwei Grabungsfeldern im Bereich des geplanten Wohngebietes "Am Göhlenbach" sind die Forscher u.a. auf die Rückstände eines Grubenhauses gestoßen, das vermutlich aus dem achten oder neunten Jahrhundert stammt. Hier hat...

  • Seevetal
  • 30.09.16
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