Alles zum Thema Biotop

Beiträge zum Thema Biotop

Politik
Bei der ersten Klimaschutzdemonstration mobilisierten Fritz Volkers (re.) und seine Mitstreiter mehr als 500 Bürger, davon die meisten Schülerinnen und Schüler

Elf Vorschläge für einen besseren Klimaschutz

"Fridays for Future": Organisatoren konkretisieren ihre Forderungen / Demonstration am 15. März os. Buchholz. Nach dem großen Erfolg bei der Premiere von "Fridays for Future" mit mehr als 500 Schülerinnen und Schülern vor rund zweieinhalb Wochen rufen die Organisatoren Fritz Volkers und Jannes Mittelbach am Freitag, 15. März, erneut zur Teilnahme an der Klimaschutzdemonstration in Buchholz auf. Treffpunkt ist um 12 Uhr auf dem Schützenplatz an der Richard-Schmidt-Straße. Von dort führt der...

  • Buchholz
  • 12.03.19
Panorama
Die Jugendfeuerwehr Steinkirchen hat ein neues Biotop erschaffen

Jugendfeuerwehr Steinkirchen gewinnt NABU-Naturschutzpreis

lt. Steinkirchen. Für ein vorbildliches Naturschutz-Projekt hat die Jugendfeuerwehr Steinkirchen jetzt den mit 500 Euro dotierten NABU-Jugendnaturschutzpreis gewonnen. Unter dem Motto "Neuer Lebensraum für Quaks und Co." gestalteten die Jugendlichen gemeinsam mit dem NABU Stade und einigen Anwohnern des Ahornwegs in Steinkirchen ein stark zugewachsenes Regenrückhaltegewässer naturnah um. Die jungen Naturschützer entfernten u.a. Ziersträucher, pflanzten heimische Wasserpflanzen und Sträucher,...

  • Stade
  • 06.10.17
Politik
Der Mühlenteich verlandet   Fotos: tp
2 Bilder

6.000 Euro vom Landkreis für Fredenbecker Mühlenteich

Eigentümerin: "Das Geld reicht nicht aus" / Weitere Hilfe nötig tp. Fredenbeck. Ein kleiner Schritt zur Rettung des überregional bekannten und beliebten Naherholungsgebietes und Veranstaltungsortes, Wohnraums und Museums "Fredenbecker Wassermühle": Auf seiner jüngsten Sitzung hat der Kulturausschuss des Landkreises Stade 6.000 Euro für die Sanierung des defekten Stauwerks bewilligt. Mit der auf rund 27.600 Euro bezifferten Reparatur steht und fällt die gesamte äußere Erscheinung des...

  • Stade
  • 22.09.17
Panorama
Mit Efeu überwucherte Ruinen verbreiten ein Geisterstadt-Gefühl
13 Bilder

WOCHENBLATT-Serie "Lost Place": Geisterstadt-Gefühl in der Kieskuhle

lt. Dollern. Ein Hauch von Geisterstadt-Gefühl beschleicht unweigerlich jeden, der die mit Efeu und Sträuchern zugewucherten Ruinen sieht, die auf dem Gelände der ehemaligen Kieskuhle in Dollern an der Altländer Straße stehen. Doch welche Geschichte verbirgt sich hinter diesem "Lost Place"? Das WOCHENBLATT hat sich auf Spurensuche begeben und beim Rundgang über das insgesamt 19 Hektar große Areal Spannendes erfahren, u.a., dass hier kurz nach dem zweiten Weltkrieg einige Babys das Licht der...

  • Stade
  • 01.08.17
Politik
Dieser große Teich wurde ohne Erlaubnis fast komplett zugeschüttet

Illegales Zuschütten eines Teiches - Jetzt greift der Landkreis doch noch durch

mi. Landkreis. Jetzt zieht der Landkreis Harburg im Fall des illegal zugeschütteten 800 Quadratmeter großen Teiches in Hollenstedt doch noch die Daumenschrauben an. Ewald S., der das Gewässer unerlaubt bis auf 200 Quadratmeter verfüllt hatte, muss den Teich nun zur Hälfte wieder-herstellen, außerdem hat die Kreisverwaltung ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den „Bauherren“ eingeleitet. Unter dem Titel „Kreis auf Kuschelkurs“ berichtete das WOCHENBLATT kürzlich über den Fall Ewald S.. S....

  • Rosengarten
  • 17.03.17
Panorama
Die A20-Planung stoßen auf der Stader Geest auch auf Widerstand

Seltene Vögel an der Autobahntrasse

Experten erfassen Biotope auf der Stader Geest tp. Estorf. Auf der Stader Geest laufen die Planungen für die Küstenautobahn A20 (früher A22). In Estorf in der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten haben Experten mit der Kartierung der Tiere und Pflanzen und ihrer Lebensräume begonnen. Entlang des betreffenden sechsten A20-Abschnittes, wo es auch zahlreiche Autobahngegner gibt, finden in diesem Monat Bestandserfassungen insbesondere von seltenen und bedrohten Rast- und Brutvögel sowie von...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 17.03.17
Politik
Fragt beim Landkreis nach: Grünenfraktionschefin Ruth Alpers

Grüne reagieren auf WOCHENBLATT-Artikel "Kreis auf Kuschelkurs"

mi. Landkreis. Jetzt schaltet sich die Politik ein. Der WOCHENBLATT-Artikel „Kreis auf Kuschelkurs“, in dem die wohlwollende Haltung des Landkreises Harburg gegenüber einem Bauherren angeprangert wird, der einen ca. 800 Quadratmeter großen Teich ohne Genehmigung zugeschüttet hat, zieht eine Anfrage der Kreistagsabgeordneten Ruth Alpers (Grüne) an den Chef der Kreisverwaltung Landrat Rainer Rempe (CDU) nach sich. Der Artikel kritisierte, dass die zuständigen Abteilungen des Landkreises Boden,...

  • Hollenstedt
  • 27.01.17
Politik
Eine kleine Idylle für Tiere und Menschen: die Harsefelder Sandgrube

Biotop ja, Badesee nein: Landkreis schließt Freizeitnutzung in ehemaligen Sandgruben aus

(jd). Es geht zwar nicht um Diamanten, doch auch der Landkreis Stade verfügt über "Bodenschätze": Auf dem Geestrücken wird an vielen Stellen Sand und Kies abgebaut. Da ein solcher Bodenabbau einen schwerwiegenden Eingriff in die Natur darstellt, ist eine Abbau-Genehmigung mit hohen Auflagen verbunden. Die wichtigste Auflage bezieht sich auf die Zeit nach der Ausbeutung der Lagerstätten: Die Sandgruben müssen renaturiert werden. Doch die Zeiten, in denen aus Baggerseen idyllische Badeseen werden...

  • Harsefeld
  • 03.06.16
Panorama
Dark Strauch in seinem Bambus-Garten
2 Bilder

"Umweltrassismus" 2.000 Bambuspflanzen sollen für den Naturschutz sterben

(mi). Die Idee entstand vor fünf Jahren. Dark Strauch (55) wollte einen öffentlichen Bambusgarten anlegen. Mit Einsatz und Sachkenntnis ging der Bambusliebhaber daran, seinen Traum zu verwirklichen. Jetzt steht das Projekt vor dem Aus. Bis November muss Dark Strauch jede Bambuspflanze auf seinem Grundstück vernichtet haben - das ist amtlich. Sein Fall zeigt, wie eine gute Idee ihr Ende findet zwischen Behördenbürokratie und dogmatischem Umweltschutz. Gedanken habe er sich schon gemacht, sagt...

  • 23.05.14
Politik
So sehen die derzeitigen Planungen für die Rastanlage bei Meckelfeld aus. Hier sollen auf rund 23 ha insgesamt 255 Lkw-Stellplätze, 311 Pkw-Parkplätze sowie weitere Stellflächen für Busse und Schwerlasttransporter entstehen

"Völlig ungeeigneter Standort"

kb. Seevetal. "Der Standort Meckelfeld ist aus Natur- und Menschenschutzgründen völlig ungeeignet", so lautet das Fazit von NABU und BUND im Hinblick auf die geplante Rastanlage an der A1. Wie Tausende Meckelfelder Bürger haben sich auch die beiden großen Naturschutzverbände im Landkreis mit einer Einwendung gegen die Planungen gewandt. Hauptkritikpunkte: Für die Standortentscheidung wurde veraltetes Datenmaterial zugrunde gelegt; es müssten immense Mengen an Boden - der vielen gefährdeten...

  • Seevetal
  • 27.02.13
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