Brandschutz

Beiträge zum Thema Brandschutz

Politik
Samtgemeinde-Bürgermeister Heiner Albers

Mängel beim Brandschutz im Samtgemeinde-Rathaus

Politik ist aufgebracht: Samtgemeinde muss 30.000 Euro in marodes Rathaus investieren mi. Hollenstedt. Das Hollenstedter Samtgemeinde-Rathaus weist eklatante Mängel beim Brandschutz auf. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Untersuchung des Landkreises Harburg. Demnach wurden 32 Mängel festgestellt. Deren Behebung schätzt die Samtgemeinde-Verwaltung auf gut 30.000 Euro. Fehlende Brandschutztüren, keine Fluchtwege, fehlende Beschilderung, fehlende Rauchmelder, keine Flucht(außen)treppe - die...

  • Hollenstedt
  • 29.01.19
Wirtschaft
SKE-Geschäftsführer Sönke Keßler verfügt über langjährige Erfahrung
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SKE in Brackel: Brandschutz- und Korrosionsschutzanstriche vom Experten

ah. Brackel. Ob im mittelständischen Handwerksbetrieb oder im internationalen Großunternehmen: Korrosions- und Brandschutz spielen im Neu- als auch bei bestehenden Konstruktionen eine wichtige Rolle. Die Firma SKE Beschichtungen in Brackel (Vor dem Haßel 6b, Tel. 04185-504477-7) führt den Verkauf von innovativen und bewährten Anstrichen aus. Der Verkauf erfolgt an Großhändler, gewerbliche Malerbetriebe, Stahl- und Anlagenbaubetriebe und an Zulieferer. SKE Beschichtungen hat Grundierungen,...

  • Buchholz
  • 03.08.18
Panorama
Schwer beschäftigt in der Grundschule Dollern/Agathenburg sind u.a. Martin Brockmann (li.) und Rico Lange von der Elektrofirma Sass aus Buxtehude Fotos: lt
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Dollern: In den Ferien wird die Grundschule zur Baustelle

lt. Dollern. Baulärm statt Kinderstimmen hört man derzeit auf den Fluren der Grundschule Dollern/Agathenburg. Nachdem vor knapp einem Jahr der Mensa-Neubau fertiggestellt und in Betrieb genommen wurde (das WOCHENBLATT berichtete), sind nun die Erweiterungsarbeiten im zweiten Bauabschnitt in vollem Gange. Während der Sommerferien müssen u.a. in drei Klassenräumen neue Decken eingezogen werden, damit die geltenden Brandschutzanforderungen erfüllt werden, erklärt Diplom-Ingenieur Ken Jochim von...

  • Stade
  • 03.07.18
Politik
Die Gebäude der ehemaligen Hauptschule sind in die Jahre gekommen Foto mi

Minischulen: Verwaltung prüft Risiken für den Umbau der Hauptschule Vossbarg / Grünes Licht für Familia

mi. Neu Wulmstorf. Es ist vollbracht: Fast einstimmig verabschiedete der Gemeinderat Neu Wulmstorf jetzt den Bebauungsplan für die Errichtung eines Famila-Marktes auf dem Gelände des ehemaligen Möbel-Meyn-Marktes an der Matthias-Claudius-Straße in Neu Wulmstorf. Außerdem sprach sich der Rat für die Errichtung einer neuen Kita auf dem Sportplatz der ehemaligen Hauptschule am Vossbarg aus. Auch das Konzept für die Minischulen wurde verabschiedet. Über die Frage, ob die Schulen im vorhandenen...

  • Neu Wulmstorf
  • 27.06.18
Service

Brandschutz - Ein oft unterschätztes Thema

Die Geschichte des Brandschutzes ist lang und sie hält zahlreiche Tragödien bereit, wie sie sich auch in jüngerer Zeit ereigneten. Dennoch kommt dem Thema seitens der Bevölkerung oft eine geringere Bedeutung zu, als sich auf den ersten Blick erahnen lässt. Doch wie ist es möglich, den Brandschutz der eigenen vier Wände zielgerichtet zu verbessern? Ein Anliegen vieler Menschen Für den Brandschutz sehen viele Bürgerinnen und Bürger vor allem den Staat in der Verantwortung. Und in der Tat...

  • 24.05.18
Panorama
Der Besitzer des Hochhauses ist verschwunden

Buxtehuder Skandalhochhaus Schröderstraße 9: Die Stadt macht ernst

Brandschutzmaßnahmen werden beauftragt tk. Buxtehude. Jetzt macht die Buxtehuder Stadtverwaltung richtig Druck: Im Hochhaus Schröderstraße 9 werden dringend erforderliche Brandschutzmaßnahmen jetzt amtlich angeordnet. Dabei handelt es sich vor allem um fehlende Brandschutztüren auf den Fluchtwegen. Knapp 100.000 Euro werden die Arbeiten kosten. Wie das WOCHENBLATT kürzlich berichtete, ist der Besitzer des Hochhauses, Sven Basner, nicht mehr erreichbar. Er soll sich in angeblich Spanien...

  • Buxtehude
  • 08.12.17
Politik
Kämmerer Rüdiger von Riegen

Millionen für das Kita-Personal

Ausgeglichener Haushalt in der Samtgemeinde Fredenbeck / Hohe Investition in Brandschutz an Schulen tp. Fredenbeck. Fredenbecks Kämmerer Rüdiger von Riegen legte für das Jahr 2017 erneut einen ausgeglichenen Haushaltsplan vor. Trotz vorgesehener hoher Investitionen - besonders in den Bereichen Kindergärten und Feuerwehr - will der kommunale Finanz-Chef die Neuaufnahme von Schulden in Maßen halten. Der Etat der 12.700 Einwohner starken Samtgemeinde hat ein Volumen 14,35 Millionen Euro mit...

  • Fredenbeck
  • 11.01.17
Wirtschaft
Referent Jan-Peter Frenzel (li.) und der WFV-Vorsitzende Uwe Fricke beim Unternehmerfrühstück

Was macht denn ein "Bauschinör"? Jan-Peter Frenzel zu Gast beim Unternehmerfrühstück inBuxtehude

"Was macht eigentlich ein Bauschinör?" erklärte Jan-Peter Frenzel, Diplom-Bauingenieur und einer der vier Partner des Unternehmens "Kusserow, Frenzel und Partner" (KFP), beim Unternehmerfrühstück des Wirtschaftsfördervereins (WFV) im Navigare NSBhotel in Buxtehude. Den Titel des Vortrages wählte der ehemalige WFV-Vorsitzende nach einen Kinderbuch, mit dem er vor Jahren seine Tochter vom Beruf des Bauingenieurs begeistern wollte. "Bei ihr hatte ich damit allerdings keinen Erfolg", so Jan-Peter...

  • Buxtehude
  • 18.11.16
Panorama
Flüchtlinge und Hellfer mit Bürgermeister Sönke Hartlef (hi., elfter v. li.)

Flüchtlinge luden Helfer in Bützfleth zur Grillparty ein

Bratwurst und Tanz im Dorfgemeinschaftshaus / In Kürze Brandschutzerziehung im Gerätehaus tp. Bützfleth. Als Dankeschön an die Ehrenamtlichen, die seit Dezember jeden Freitag im Willkommens-Café im Dorfgemeinschaftshaus der Stader Ortschaft Bützfleth für Flüchtlinge engagieren, wurden nun die die Rollen getauscht: Rund 60 Neubürger übernahmen den Service bei einer Grillparty mit Bratwurst und einer Riesenauswahl an persischen und arabischen Salaten sowie Beilagen, die die Flüchtlinge...

  • Stade
  • 17.08.16
Politik
Auch die Harsefelder Pfadfinder wollen wissen, wie es mit der Walkmühle weitergeht

Kreis-Politiker befassen sich mit Walkmühle in Ohrensen / Jugendeinrichtung wird womöglich an den Flecken Harsefeld übertragen

jd. Ohrensen. Wie geht es weiter mit der Walkmühle in Ohrensen? Mit der Zukunft der Jugendunterkunft befassen sich am morgigen Donnerstag, 12. Mai, die Landkreis-Politiker: Der Jugendhilfe-Ausschuss, der um 15 Uhr öffentlich im Stader Kreishaus tagt, hat das Thema auf Antrag der Grünen-Fraktion auf der Tagesordnung. Die Grünen wollen wissen, wie der Betrieb der Walkmühle nach Schließung des Bettenlagers im Obergeschoss fortgesetzt werden soll. Von dem Nutzungsverbot, das die Bauaufsicht des...

  • Harsefeld
  • 10.05.16
Politik
Wurde vom Landkreis gesperrt: die Treppe in das Obergeschoss
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Wie geht es weiter mit der Walkmühle in Ohrensen? Grüne stellen Fragen an den Landkreis

jd. Stade/Ohrensen. Das Thema Walkmühle wird wohl auch die Politiker im Landkreis beschäftigen: Das Kreistagsfraktion der Grünen hat beantragt, sich mit der Zukunft der Jugend-Einrichtung auf der nächsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses am Dienstag, 12. April, zu befassen. Gleichzeitig legten die Grünen einen Fragenkatalog zum derzeitigen Sachstand vor. Auch das WOCHENBLATT bat um detaillierte Auskunft darüber, aufgrund welcher Brandschutz-Bestimmungen das Obergeschoss der Walkmühle nicht...

  • Harsefeld
  • 22.03.16
Panorama
Funktionstüren in moderner Optik bieten Schutz vor Einbrechern, vor Feuergefahren oder vor Lärm

Funktionstüren aus Stahl - Wirksamer Schutz gegen Einbrecher, Brände oder störenden Lärm

(cbh/mpt-12/493a). Schon der Name Funktionstür macht es deutlich: Diese speziellen Modelle sind für besondere Anwendungsbereiche im und rund um das Haus vorgesehen - zum Beispiel dort, wo es um einen wirksamen Schutz vor Einbrechern, um den Brandschutz oder um das Abschirmen von störendem Lärm geht. Je nachdem welche Funktion im Vordergrund steht, sind die Türen stets aus robustem Stahlblech in zahlreichen Ausführungen mit speziellen Verarbeitungsdetails erhältlich. Doch neben der Funktion...

  • Buchholz
  • 10.02.14
Politik
Olaf Jonas, Ortsbrandmeister in Harsefeld, steht der Apensener Verwaltung mit seinem Fachwissen zur Verfügung

Apensener Verwaltung hat einen feuerwehrtechnischen Mitarbeiter gefunden

Mit dem Harsefelder Ortsbrandmeister Olaf Jonas hat die Samtgemeinde Apensen jetzt einen feuerwehrtechnischen Verwaltungsmitarbeiter für zehn Stunden im Monat eingestellt. Jonas übernimmt alle Aufgaben im Verwaltungsbereich, die bisher vom Gemeindebrandmeister erledigt wurden. Dazu gehört u.a., die Vorbereitung der Feuerschutzausschusssitzungen sowie des Finanzhaushalts der Samtgemeinde, in Baugebieten die Aufstellung von Hydranten aber auch den Bau der Feuerwehrgerätehäuser und die Anschaffung...

  • Apensen
  • 01.08.13
Politik

Dringend gesucht: ein Brandschutzexperte in Apensen

Ohne Gemeindebrandmeister sieht Samtgemeindedirektor Peter Sommer den Brandschutz in Apensen gefährdet. Das teilte er den Lokalpolitikern auf der vergangenen Ratssitzung mit. Die Ortswehren seien zwar gut ausgestattet und einsatzfähig, aber ein Gemeindebrandmeister habe mehr Aufgaben, als Einsätze zu leiten. So wird sein Fachwissen z.B. für den Brandschutz bei Neubauten benötigt, unter anderem muss die Anzahl der Hydranten berechnet werden. Denn der Brandschutz in Wohngebieten ist über die...

  • Apensen
  • 19.06.13
Politik
Die Erweiterung der Nordheidehalle wird deutlich teurer als geschätzt

Anbau an der Nordheidehalle wird deutlich teurer

os. Buchholz. Jetzt geht es langsam an die Substanz: Der geplante Anbau an der Nordheidehalle in Buchholz wird deutlich teurer als angenommen. Statt der 380.000 Euro, die im Haushalt eingestellt sind, soll das Projekt jetzt fast 200.000 Euro mehr kosten. Die Politik muss entscheiden, ob sie die Mehrkosten mittragen will und wo das Geld für die Finanzierung herkommen soll. Wie berichtet, soll mit dem 220 qm großen Anbau den sportlichen Erfolgen u.a. der Bundesliga-Tänzer von Buchholz 08 und den...

  • Buchholz
  • 07.05.13
Panorama
Brandschutz am Arbeitsplatz unterliegt gesetzlichen Regelungen

Bei Feuer reagieren

Wischhafen. Wenn es in einem Unternehmen brennt, muss es sehr schnell gehen. Hierfür muss es Mitarbeiter geben, die im Notfall wissen, was zu tun ist. Das ist jetzt sogar gesetzlich vorgeschrieben: Die im November 2012 in Kraft getretene Konkretisierung des Arbeitsschutzgesetzes schreibt vor, dass jeder Betrieb eine bestimmte Anzahl seiner Beschäftigten als Brandschutzhelfer qualifizieren muss. Diese geforderten Unterweisungen bietet die Wischhafener Karl Meyer Akademie an, die kürzlich ihr...

  • Nordkehdingen
  • 04.01.13
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