erschossener Geflüchteter

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Politik
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Getöteter Sudanese: Demo-Redner kritisieren Behörden
Gedenken an erschossenen Flüchtling: 100 Teilnehmer bei Kundgebung in Stade

jd. Stade. Rund 100 Menschen gedachten am Samstagnachmittag des von Polizisten erschossenen Sudanesen Kamal Ibrahim. Der Asylbewerber war vor knapp drei Wochen bei einem Polizeieinsatz in einer Flüchtlingsunterkunft von mutmaßlich vier Kugeln getroffen worden. Er erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Kundgebung fand am Platz Am Sande in unmittelbarer Nähe zum Kreishaus statt. Der Veranstaltungsort war bewusst gewählt: Mehrere Redner auf der rund zweistündigen Demo warfen insbesondere...

  • Stade
  • 23.10.21
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Panorama
Beamte der Spurensicherung waren am Tag nach den tödlichen Schüssen vor Ort

Todesschüsse von Harsefeld: Warum musste Kamal I. sterben?
Polizei erschießt Flüchtling: Jetzt spricht ein Mitbewohner

+++ Vorab-Anmerkung der Redaktion: Das Gespräch, auf dem dieser Artikel basiert, wurde bereits am Dienstag, 5. Oktober, geführt. Wie vereinbart, verzichtete das WOCHENBLATT aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes auf die Nennung des richtigen Namens des Gesprächpartners und auf ein Foto. Tage später hat sich unser Gesprächspartner nun an eine lokale Tageszeitung gewandt. Dort gibt er seinen vollen Namen preis und hat sich auch fotografieren lassen. Das WOCHENBLATT sieht sich daher nicht mehr an...

  • Harsefeld
  • 09.10.21
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Panorama

Todesschüsse von Harsefeld: Polizei trägt nicht allein die Verantwortung
KOMMENTAR: Behörden haben im Fall des getöteten Flüchtlings versagt

Zwei Jahre nach den tödlichen Schüssen in Stade-Bützfleth steht die Polizei im Landkreis Stade wieder im Fokus der Öffentlichkeit, weil ein Flüchtling durch Polizeikugeln starb. Während das juristische Nachspiel beim ersten Fall noch immer nicht abgeschlossen ist, muss nun wieder gegen Beamte ermittelt werden. Erneut müssen Polizisten befürchten, öffentlich als Täter angeprangert zu werden, während monatelang Ermittlungen gegen sie laufen. Schaut man sich die Vorgeschichte des jetzigen Falls...

  • Harsefeld
  • 08.10.21
  • 314× gelesen
Panorama
Wenn Flüchtlinge Hilfe benötigen, sind die Behörden gefragt. Der Verweis auf ehrenamtliche Helfer reicht nicht aus

Das sagen bisher Staatsanwaltschaft, Gemeinde und Landkreis zum Fall des getöteten Flüchtlings
Todesschüsse von Harsefeld: Behörden halten sich bedeckt

(jd/tk/jab). Der Mitbewohner des von der Polizei erschossenen Asylbewerbers Kamal I. hat sichgegenüber dem WOCHENBLATT zu den Geschehnissen rund um die Todesnacht und den vorangegangen Vorkommnissen geäußert: Polizei erschießt Flüchtling: Jetzt spricht ein Mitbewohner. Diese Schilderungen decken sich in einigen wichtigen Aspekten allerdings nicht mit den bisherigen Angaben der Behörden. Im Sinne einer objektiven Berichterstattung kommen an dieser Stelle daher auch Samtgemeinde,...

  • Harsefeld
  • 08.10.21
  • 303× gelesen
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