Alles zum Thema Flüchtlingsunterbringung

Beiträge zum Thema Flüchtlingsunterbringung

Politik
War für den Landrat nicht zu erreichen: Landesvater Stephan Weil
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Tiefschlag vom Land Niedersachsen - Landkreis bekommt nicht mehr Geld für Flüchtlinge

mi. Landkreis. Das Land Niedersachsen hat jetzt dem gemeinsamen Anliegen des Landkreises Harburg und der Stadt Hannover, eine Erhöhung der Entschädigungszahlungen pro Flüchtling zu erreichen, eine deutliche Absage erteilt. Damit ist die parteiübergreifende Initiative von Landrat Rainer Rempe (CDU) und Stefan Schostok, Oberbürgermeister von Hannover (SPD), wohl ohne Effekt verpufft. Diese Antwort aus der Staatskanzlei kann man schon als Tiefschlag bezeichnen. Zusammengefasst geht man bei der...

  • Hollenstedt
  • 03.02.17
Politik
Seit einem Jahr müssen die Flüchtlinge sich zu dritt ein kleines Zimmer teilen
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Flüchtlingsunterbringung: Ehrenamtliche als nützliche Idioten des Landkreises?

bim. Landkreis. Auf zwölf Quadratmetern zu dritt wohnen und schlafen, sich mit neun Personen verschiedener Nationalitäten und kulinarischer Vorlieben eine Küche und auch noch sanitäre Anlagen teilen. Diese Art der Unterbringung ist menschenunwürdig - auch für Flüchtlinge. Konflikte sind programmiert. Daher hatten bereits vor drei Wochen Tostedter Flüchtlingsunterstützer einen offenen Brief an den Landkreis formuliert, um auf die Missstände der Dreifachbelegung der Zimmer in den Unterkünften...

  • Tostedt
  • 09.09.16
Politik

Thema Flüchtlingsunterbringung in Hagen

tp. Stade-Hagen. Mit der Pflasterung des Verbindungsweges vom neuen Durchgang "Neue-Stücken-Feld" zur Hagener Hauptstraße befasst sich der Rat in Stade-Hagen auf der Sitzung am Donnerstag, 18. Februar, um 19 Uhr in der Johannisscheune. Weiteres Thema ist die Aufstellung von Containern oder Mobilheimen für die Flüchtlingsunterbringung am Spielplatz Adlerhorst/Bussardweg, neben der Turnhalle, neben der Schule und am Lemmermannsweg. Außerdem beraten die Lokalpolitiker über eine Notfallnummer für...

  • Stade
  • 16.02.16
Politik
Das ehemalige Kreiswehrersatzamt
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40 Flüchtlinge kommen in dieser Woche nach Stade

Kreiswehrersatzamt: Stadt bereitet Unterbringung von 160 Menschen aus Krisenregionen im Ex-Behördenhaus vor tp. Stade. Im Erdgeschoss des ehemaligen Kreiswehrersatzamtes in Stade sind die Vorbereitungen für die Unterbringung von Flüchtlingen abgeschlossen. Die Räume sind laut dem ersten Stadtrat Dirk Kraska bezugsfertig. Am Donnerstag erwartet die Stadt rund 40 Menschen aus Syrien und dem Irak, die in dem dreistöckigen Gebäude eine vorübergehende Bleibe bekommen werden. Weitere 40 bis 60...

  • Stade
  • 03.02.16
Politik
Mehr als 100 interessierte Bürger kamen am Montag in den Königsmarcksaal nach Stade

Flüchtlingsunterbringung in Stade: "Eine sportliche Aufgabe"

bc. Stade. Bis Jahresende muss die Hansestadt Stade noch 150 bereits registrierte Flüchtlinge unterbringen, die regulär aus Landesaufnahmeeinrichtungen zugewiesen werden. Zusätzlich zu den 500, die schon in Stade leben. 2016 erwartet die Rathausspitze weitere 650 bis 700 Flüchtlinge. „Das ist eine sportliche Aufgabe“, räumte Lona Hollander, im Rathaus zuständig für die Flüchtlingsunterbringung, am Montag bei einer Infoversammlung im Königsmarcksaal ein, zu der die Stadt eingeladen hatte....

  • Stade
  • 24.11.15
Panorama
Bei der Ankunft am Winsener Kreishaus: die Busse mit den Flüchtlingen

Vierte Etappe der Amtshilfe für das Land: 39 neue Flüchtlinge im Landkreis Harburg

ce. Landkreis. Vierte Etappe der Amtshilfe für das Land Niedersachsen bei der Flüchtlingserstaufnahme durch die Kreisverwaltung: Drei Busse mit insgesamt 153 weiteren Flüchtlingen erreichten am Montag das Winsener Kreishaus. Wie in der vergangenen Woche waren die Männer, Frauen und Kinder von Bayern aus per Zug nach Hannover-Laatzen gereist und dort in Reisebusse umgestiegen. Die Flüchtlinge - darunter zehn Familien mit Kindern - stammen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, Marokko und dem...

  • Winsen
  • 03.11.15
Panorama
Beim Interview: Jutta Blankau und Claus Lühr

Ex-Senatorin Blankau im Platt-Radio zu Olympiabewerbung und Metropolregion

ce. Landkreis. Auch Themen, die den Landkreis Harburg betreffen, wurden besprochen, als die Moderatoren Claus Lühr aus Pattensen und Klaus Becker (Rolfsen) jetzt in ihrer Sendung "Hüüt snackt wi platt" bei "Radio ZuSa" Hamburgs ehemalige Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau zu Gast hatten. Zur Sprache kamen unter anderem die Flüchtlingsunterbringung in Hamburg, die Aussichten der Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 und die Rolle der Metropolregion in Verbindung mit Verkehrsprojekten...

  • Winsen
  • 26.08.15
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