Alles zum Thema Kernkraftwerk Krümmel

Beiträge zum Thema Kernkraftwerk Krümmel

Panorama
Das 2011 stillgelegte Kernkraftwerk Krümmel: Der hochradioaktive Müll ist 
in einem Zwischenlager auf dem Gelände untergebracht   Foto: ce

Bundesgesellschaft informierte über Suche nach Endlager-Standort für Krümmel-Atommüll

ce. Elbmarsch. Erst der Abbau - und dann? Das seit 2011 stillgelegte Kernkraftwerk Krümmel soll nach den Vorstellungen des Energiekonzerns Vattenfall als Betreiber voraussichtlich bis Mitte der 2030er Jahre abgebaut werden. Über die Suche nach einem geeigneten Endlager für den derzeit im Standortzwischenlager (SZL) neben dem Kraftwerk deponierten hochradioaktiven Müll berichteten jetzt Vertreter der in Essen ansässigen Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) bei einer Infoveranstaltung....

  • Winsen
  • 01.03.19
Panorama
Soll abgebaut werden: das stillgelegte Kernkraftwerk Krümmel  Foto: archiv/ce

Neuer Termin für weiteres Info-Forum zum Krümmel-Rückbau noch offen

ce. Elbmarsch. Wann das gemeinsame dritte Informationsforum der Landkreise Harburg und Lüneburg zum geplanten Rückbau des Kernkraftwerkes Krümmel fortgesetzt wird, ist weiterhin hoffen. Das für Mitte Oktober geplante Info-Forum im Bernhard-Riemann-Gymnasium in Scharnebeck (Landkreis Lüneburg) musste kurzfristig abgesagt werden, da die Referenten der zuständigen Behörden ausgefallen waren (das WOCHENBLATT berichtete). Die Veranstaltung mit dem Themenschwerpunkt "Anlagen- und...

  • Winsen
  • 23.10.18
Politik

Info-Forum zu Krümmel fällt aus

(os). Das für kommenden Dienstag, 16. Oktober, geplante dritte Info-Forum zum Rückbau des Kernkraftwerks Krümmel im Bernhard-Riemann-Gymnasium in Scharnebeck (Landkreis Lüneburg) fällt aus. Das teilt der Landkreis Harburg mit, der die Veranstaltung gemeinsam mit dem Landkreis Lüneburg durchführen wollte. Grund für die Absage: Kurzfristig fielen Referenten der zuständigen Behörden aus. Das Info-Forum soll voraussichtlich im ersten Quartal 2019 nachgeholt werden. • Informationen zum Rückbau des...

  • Buchholz
  • 13.10.18
Panorama
Beim Vortrag: Krümmel-Chef 
Torsten Fricke
2 Bilder

Keine Belastung für Bevölkerung bei Krümmel-Rückbau

Kernkraftwerks-Leitung informierte über Zukunftspläne ce. Marschacht. Beim geplanten Rückbau des Kernkraftwerkes Krümmel müssen die Anwohner in den angrenzenden Kommunen "keine radioaktive Belastung befürchten". Das erklärte jetzt Kernkraftwerks-Leiter Torsten Fricke gegenüber dem WOCHENBLATT. Anlass war ein Infoabend über das Rückbau-Vorhaben, zu dem die Landkreise Harburg und Lüneburg nach Marschacht eingeladen hatten. Das Kraftwerk wurde 2011 stillgelegt, und der Betreiber Vattenfall hat...

  • Winsen
  • 17.08.18
Panorama
Soll in den nächsten 15 Jahren abgebaut werden: das Kernkraftwerk Krümmel in Geesthacht

Kernkraftwerk Krümmel: Abbau bis 2033

Grüne mahnen zur Sorgfalt bei Genehmigungsverfahren  ce. Elbmarsch. Für das 2011 stillgelegte Kernkraftwerk Krümmel in Geesthacht hat der Energiekonzern Vattenfall als Betreiber beim Land Schleswig-Holstein den Rückbau beantragt. In diesem Sommer soll laut dem Landkreis Harburg das öffentliche Beteiligungsverfahren stattfinden, das einer Genehmigung durch das Landesministerium vorausgeht. Die Landkreise Harburg und Lüneburg informieren die Einwohner der an Krümmel angrenzenden Kommunen derzeit...

  • Winsen
  • 19.06.18
Panorama
Ist seit 2011 stillgelegt: das vom Energiekonzern Vattenfall betriebene Kernkraftwerk in Krümmel
2 Bilder

Krümmel-Zukunft bleibt ungewiss

ce. Marschacht. Die Zukunft des Kernkraftwerks Krümmel bleibt auch fünf Jahre nach dessen endgültiger Stilllegung in 2011 und trotz des 2015 vom Energiekonzern und Kraftwerksbetreiber Vattenfall gestellten Rückbauantrages weiter ungewiss. Das war der Tenor einer Infoveranstaltung mit Miriam Staudte, atompolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, die jetzt in Marschacht stattfand. Der Gast aus Hannover kam auf Einladung von Malte Jörn Krafft, Grünen-Spitzenkandidat für die...

  • Winsen
  • 06.09.16
Panorama

Probealarm rund ums AKW

thl. Winsen. In einem 25-Kilometer-Radius rund um das Kernkraftwerk Krümmel werden am Donnerstag, 24. September, von 10.15 bis 10.20 Uhr die Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Bei diesem Probebetrieb wird das Signal "Rundfunkgeräte einschalten - auf Durchsagen achten" (eine Minute auf- und abschwellender Heulton) verbreitet. Für die Bürger sind mit dieser Überprüfung keine Verhaltensmaßregeln verbunden.

  • Winsen
  • 21.09.15
Blaulicht

Wer kennt die unbekannte Tote?

thl. Geesthacht. Passanten haben am Montag am Elbufer nahe des Kernkraftwerks Krümmel gegenüber von Tespe die Leiche einer unbekannten Frau gefunden. Die Tote war in einem blauen Müllsack verschnürt und konnte bisher nicht identifiziert werden. Fakt ist aber, dass die Frau durch die Einwirkung stumpfer Gewalt am Oberkörper ums Leben kam. Die unbekannte Tote ist zwischen 25 und 40 Jahre alt, 1,52 m groß und etwa 57 kg schwer. Sie hat zirka 30 cm lange rot-braune Haare. Auffällig sind...

  • Winsen
  • 07.05.15
Panorama

Probealarm der Sirenen

thl. Geesthacht. In einem 25-Kilometer-Radius rund um das Kernkraftwerk Krümmel - also auch in der Elbmarsch - findet am Donnerstag, 25. September, von 10.15 bis 10.20 Uhr eine Erprobung der Sirenen statt. Dabei wird eine Minute lang ein auf- und abschwellender Heulton zu hören sein. Für die Bürger sind mit dieser Überprüfung keine Verhaltensmaßregeln verbunden.

  • Elbmarsch
  • 16.09.14
Politik
Ruth Alpers

Keinen atomaren Müll im KKW Krümmel lagern

(bim/nw). Nur in Atomkraftwerken, die hohe Sicherheitsauflagen erfüllen, darf atomarer Müll zwischengelagert werden. Das hat das Oberlandesgericht (OVG) Schleswig jüngst entschieden. Die OVG-Richter hoben mit ihrem Urteil aus diesem Grund die Genehmigung für die Zwischenlagerung von atomarem Müll in Brunsbüttel auf. Die Grünen im Kreistag des Landkreises Harburg fordern jetzt: Auch die Genehmigung für das Kernkraftwerk (KKW) Krümmel muss aufgehoben werden. Wie das KKW Brunsbüttel ist auch...

  • 23.07.13
Panorama
Dr. Jörn Lütjohann

Elbmarscher Kommunalpolitiker fordert vom Bundesamt für Strahlenschutz: "Kein Zwischenlager mehr in Krümmel"

ce. Marschacht. Das Kernkraftwerk (KKW) Krümmel darf nicht länger als Standort-Zwischenlager zur Aufbewahrung bestrahlter Brennelemente genutzt werden. Eine Rücknahme der hierfür 2003 erteilten Genehmigung fordert der Christdemokrat und Jurist Dr. Jörn Lütjohann aus Marschacht in einem offenen Brief vom Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz in Salzgitter. Lütjohann verlangt eine Gleichbehandlung mit dem KKW Brunsbüttel, dessen atomrechtliche Genehmigung als Zwischenlager das...

  • Elbmarsch
  • 12.07.13