Alles zum Thema Kreisarchäologe

Beiträge zum Thema Kreisarchäologe

Panorama
Valentin Schröer und Volker Schuchardt graben einen guterhaltenen Sargdeckel aus Fotos: jab
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Gräber aus dem 17. Jahrhundert freigelegt
Zufallsfund an der Liebfrauenkirche in Horneburg

jab. Horneburg. "Dieser Fund war eine echte Überraschung", sagt Kreisarchäologe Daniel Nösler. Nur eine Handbreit unter dem Pflaster fanden die Arbeiter der Baustelle an der Liebfrauenkirche den im Mittelalter angelegten Kirchhof Horneburgs. Er habe, sagt Daniel Nösler, noch nie vorher gesehen, dass Gräber so dicht unter der Oberfläche liegen. Normalerweise befänden sich Gräber in knapp zwei Meter Tiefe. Das zeige, wie voll belegt der Friedhof gewesen sein muss. Während der Grabungen wurden...

  • Horneburg
  • 29.03.19
Service

Neujahrsempfang in Helmste

tp. Deinste/Helmste. Alle Bürger aus Deinste und Helmste Sonntag, 8. Januar, um 11 Uhr zu einem Neujahrsempfang im Dörpshus in Helmste eingeladen. Die Dorfgemeinschaft Helmste mit Mitgliedern der Feuerwehr, des Heimatvereins und der Schießsportgemeinschaft möchten mit den Gästen das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Bürgermeister Jörg Müller, Pastor Michael Blömer und Kreisarchäologe Daniel Nösler gestalten das Programm.

  • Fredenbeck
  • 03.01.17
Panorama
Dieses Werk ist nichts für sensible Gemüter: Kreisarchäologe Daniel Nösler ist Mitverfasser eines Sachbuches, das es in sich hat. Bereits der Titel lässt einen erschaudern: "Geköpft und gepfählt". Darin geht es um "Untote". Die trieben offenbar auch in den Harsefeldern Klostermauern ihr Unwesen. Am Ort des finsteren Geschehens, im Kreuzgang des ehemaligen Klosters, traf sich Nösler mit dem WOCHENBLATT-Redakteur zum Fototermin
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Wenn die Toten keine Ruhe finden / Sachbuch mit hohem Gruselfaktor: Kreisarchäologe ist Co-Autor eines Werkes über "Untote"

(jd). Das Thema lässt ihn nicht mehr los: Kreisarchäologe Daniel Nösler beschäftigt sich seit Jahren mit "Untoten" - jenen Verstorbenen, die im Grab keine Ruhe finden und zwischen dem Totenreich und der Welt der Lebenden ein rastloses Dasein führen. Nun hat er sogar ein Buch darüber geschrieben: Gemeinsam mit der Journalistin Angelika Franz, die sich ebenfalls seit Langem für diese morbide Materie interessiert, ist Nösler in die düstere Schattenwelt von Aberglauben, Spuk und Bannritualen...

  • Harsefeld
  • 29.08.16
Panorama
Archäologie-Studenten aus Kiel bei den Grabungsarbeiten
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Pfeifen, Münzen und Bierkrüge

Spannende Funde bei Ausgrabung an historischem Fährkrug an der Oste bei Blumenthal tp. Blumenthal. Bereits im Mittelalter gab es an der Oste bei Blumenthal eine Gaststätte. In dem Krug konnten Schiffer und Fährpassagiere rasten. In Kooperation mit der Kreisarchäologie Stade haben Altertumsforscher der Universität Kiel den Standort des einstigen Gasthauses untersucht und dabei spannende Funde gemacht, darunter Silbermünzen, Trinkgeschirr und Überreste des Gebäudes. Auf einer unscheinbaren Wurt...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 02.09.15
Panorama
Die aktuelle Grabungsstätte am Trelder Berg. Wissenschaftler des
Im Gewerbegebiet Trelder Berg suchten Mitarbeiter des Archäologischen Museums Hamburg nach den Spuren früher Buchholzer
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Auf den Spuren der Ur-Buchholzer

Grabungen im Gewerbegebiet Trelder Berg: Kreisarchäologe Jochen Brandt spricht von "archäologisch bedeutsamem Fund" os. Buchholz. Nach den neuesten Ausgrabungen im Gewerbegebiet am Trelder Berg in Buchholz steht für Kreisarchäologe Dr. Jochen Brandt fest, dass sich dort vor fast 2.000 Jahren besonders viele Menschen niedergelassen haben. "Wir haben hier die bisher größte Siedlung im Landkreis Harburg, vielleicht sogar in Norddeutschland", erklärt Brandt. Vom Jahr 50 bis ca. 250 n.Chr. haben am...

  • Buchholz
  • 09.09.14
Panorama
Kreisarchäologe Daniel Nösler mit ausgegrabenen Steinen der Wallanlage. Das kleine Bild zeigt das Ergebnis einer Magnetsonden-Untersuchung: Der lila Kreis stellt den Wall dar

Das Stonehenge der Stader Geest

jd. Ahlerstedt-Oersdorf. Uralte Kultstätte oder gigantischer Kalender? In Oersdorf gibt es einen Ringwall, der aus der Steinzeit stammt. Grüne Wiesen, ringsum Moor, mittendrin ein Bächlein und sonst nichts: Die Twiste-Niederung westlich von Oersdorf gehört zu den Gegenden, in die sich nur selten jemand verirrt. Doch das war nicht immer so. Vor mehr als 4.000 Jahren haben Menschen dort ein für damalige Verhältnisse monumentales Bauwerk errichtet: Gegen Ende der Jungsteinzeit (Neolithikum)...

  • Harsefeld
  • 25.07.14