Vermeintliches Corona-Geld aus China

bim. Tostedt. Die Pandemie macht Betrüger in vielfacher Weise erfinderisch, nicht nur beim Abzocken von sogenannten staatlichen Corona-Hilfen, sondern auch von arglosen Bürgern. Auf eine neue Masche macht jetzt eine 67-jährige Tostedterin aufmerksam. "Eine Frau Großmann von der Bundesfinanzbehörde meldete sich telefonisch bei uns. Die Chinesen hätten eingesehen, dass das Virus aus China kam, und würden jedem Bürger für 2020 und 2021 jeweils 1.000 Euro zahlen. Um an das Geld zu kommen, müsse man 976 Euro an eine Anwaltskanzlei in Spanien überweisen", berichtet die Frau von dem kuriosen Telefonat. Die Tostedterin war gleich alarmiert und notierte die angezeigte Telefonnummer. Die Vorwahl stammt weder aus Deutschland noch aus Spanien, sondern ist eine dänische Vorwahl. Die 67-Jährige machte das einzig Richtige: Sie ignorierte den Anruf und erstattete Anzeige.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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