Unterstützung der Bundestagsabgeordneten für Alpha-E-Variante

Tauschten sich über das Schienenausbauprojekt Alpha-E aus 
(v. li.): Bundestagsabgeordneter Henning Otte, Dr. Peter Dörsam, Sprecher des Projektbeirates, Bundestagsabgeordnete Caren Marks, Kirsten Lühmann, verkehrspolitische Sprecherin der 
SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Partzsch, Sprecher des 
Projektbeirates
  • Tauschten sich über das Schienenausbauprojekt Alpha-E aus
    (v. li.): Bundestagsabgeordneter Henning Otte, Dr. Peter Dörsam, Sprecher des Projektbeirates, Bundestagsabgeordnete Caren Marks, Kirsten Lühmann, verkehrspolitische Sprecherin der
    SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Partzsch, Sprecher des
    Projektbeirates
  • Foto: Projektbeirat Alpha E
  • hochgeladen von Bianca Marquardt

(bim). Zum Austausch mit den Bundestagsabgeordneten der Region hat der Projektbeirat Alpha-E kürzlich in Berlin eingeladen. Die Resonanz war groß, sodass der Projektbeirat rund 20 Abgeordnete bzw. ihre Mitarbeiter über den aktuellen Stand des Schienenausbauprojektes Alpha-E im Großraum Hamburg–Hannover–Bremen informierte.
Der Schienenausbau im Alpha-E ist an die Bedingungen geknüpft, u.a. die Planung und Umsetzung eines übergesetzlichen Lärmschutzes auf allen vom Alpha-E betroffenen Streckenabschnitten. Dies betrifft auch die Zu- und Ablaufstrecken sowie Streckenabschnitte, die durch eine Änderung der Signalisierung mehr Züge aufnehmen können.
„Im Dialog mit den Bundestagsabgeordneten haben wir die Bedeutung der Bedingungen der Region deutlich gemacht und für die Unterstützung durch die Abgeordneten geworben“, erklärte Dr. Peter Dörsam, Sprecher des Projektbeirates. „Wir sind froh über die große Resonanz auf unsere Einladung. Einige Abgeordnete haben bereits ihre aktive Unterstützung für unsere Forderungen signalisiert.“
Der Austausch mit den Bundestagsabgeordneten soll nun fortgeführt werden. Eine Arbeitsgruppe zum weiteren Austausch wird eingerichtet, in der der Projektbeirat regelmäßig informiert und in den Dialog mit den Abgeordneten tritt. Die konkrete Umsetzung einzelner Maßnahmen, insbesondere hinsichtlich des angestrebten Lärmschutzes, soll beraten werden.

Besserer Lärmschutz als Bedingung

Die sogenannte „Alpha-Variante E“ sieht einen bedarfsgerechten Ausbau von Bestandsstrecken im Dreieck Bremen–Hamburg–Hannover vor. Dabei geht es um zusätzliche Kapazitäten für die Güterzuganbindung der deutschen Seehäfen und die damit verbundenen besonderen Belastungen für die Bevölkerung. Aufgabe des Projektbeirates Alpha-E ist dabei insbesondere die Realisierung der Bedingungen der Region wie bestmöglicher Gesundheitsschutz, Lärmschutz und Verbesserung des Schienenpersonennahverkehrs.
Der Projektbeirat setzt sich aus acht Vertretern von betroffenen Kommunen und Landkreisen und acht Vertretern der Bürgerinitiativen zusammen und ist unabhängig von Bund, Land und Deutsche Bahn AG.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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