bim.Tostedt. Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Bebauung des Geländes in der Triftstraße 14 mit dem dem Ententeich fragte Heimatforscher Burkhard Gerlach in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses der Gemeinde Tostedt, ob die Gemeinde oder eine andere Behörde darauf achte, dass der über 200 Jahre alte Poppenteich hinter der Johanneskirche nicht zugeschoben wird.
Hintergrund: Nachdem im hinteren Bereich des viergeschossigen Geschäftsgebäudes im Himmelsweg angebaut werde, habe eine Grundwasserabsenkung stattgefunden. Der Poppenteich sei nun trockengefallen. Davor liege ein großer Sandberg. Gerlach befürchtet nun, dass der Teich zugeschoben wird. „Über den Bebauungsplan wird es sicherlich als Wasserfläche festgesetzt sein und ist dann auch als solche zu erhalten“, erklärte Bauamtsleiter Axel Seute. Zuständig sei die Untere Wasserbehörde oder die Bauordnungsbehörde beim Landkreis Harburg.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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