Samtgemeinderat Tostedt will Ausrüstung für die Feuerwehren beschließen

bim. Tostedt. Um die Anpassung einer Richtlinie zur Kostenübernahme für den Erwerb der für die Rettungseinsätze erforderlichen Führerscheine der Freiwilligen Feuerwehren und die Modernisierung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) geht es im Tostedter Samtgemeinderat am morgigen Donnerstag, 13. Dezember, um 19 Uhr in der Grundschule Poststraße.
Hintergrund: Die Einsatzbekleidung der zwölf Feuerwehren in der Samtgemeinde stammt aus Mitte der 1990-er Jahre. Inzwischen gibt es, insbesondere für Atemschutzgeräteträger, Bekleidung, die bei Einsätzen besser schützt und auch komfortabler zu tragen ist. Die Verwaltung schlägt vor, die Beschaffung der PSA, die für alle 500 Feuerwehrleute rund 420.000 Euro kosten wird, auf vier Jahre zu verteilen und zunächst die Atemschutzgeräteträger mit neuer Kleidung auszustatten.
• Weiterhin geht es u.a. um die Lärmaktionspläne für Heidenau, Kakenstorf, Otter und Wistedt. Bei der aktuellen Lärmaktionsplanung geht es langfristig um die Vermeidung erheblicher Belästigungen für:
• Ballungsräume über 100.000 Einwohner (in Niedersachsen sind dies Hannover, Braunschweig, Göttingen, Osnabrück und Oldenburg)
• Hauptverkehrsstraßen und deren Umgebung mit über drei Millionen Kfz pro Jahr
• Haupteisenbahnstrecken und deren Umgebung mit über 60.000 Zügen pro Jahr
• Umgebung von Großflughäfen mit über 50.000 Flugbewegungen pro Jahr.
Gemäß dieser Vorgaben sind in der Samtgemeinde durch die A1, B75 und L141 mit mehr als drei Millionen Kfz pro Jahr nur Heidenau, Wistedt, Tostedt, Kakenstorf und Otter betroffen.

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