Tennisabteilung des SV Trelde-Kakenstorf
Freude über die neue Tenniswand

Die Tenniswand wurde für den Spielbetrieb freigegeben, u.a. im Beisein von Gemeindevertretern, Vereinsvorstand, Tennisnachwuchs und Mitgliedern des Projektteams
  • Die Tenniswand wurde für den Spielbetrieb freigegeben, u.a. im Beisein von Gemeindevertretern, Vereinsvorstand, Tennisnachwuchs und Mitgliedern des Projektteams
  • Foto: SV Terlde-Kakenstorf
  • hochgeladen von Bianca Marquardt

bim. Kakenstorf. Die Tennisabteilung des SV Trelde-Kakenstorf freut sich über ihre neue Tenniswand. Diese wurde jetzt für den Spielbetrieb freigegeben, u.a. im Beisein von Kakenstorfs Bürgermeister und vom Bauausschussvorsitzenden, von Tennisnachwuchs und Mitgliedern des Projektteams „Tenniswand“.
"Erstmalig in der Vereinsgeschichte wurde ein derartiges Projekt teilweise über Crowdfunding finanziert", berichtet Gernold Spletter vom Abteilungsvorstand Tennis. Mehr als 100 Unterstützer aus der Tennisabteilung inklusive deren Freunde, Bekannte, Nachbarn und Verwandten haben sich dazu auf der Online-Plattform eingeloggt, die die Volksbank gemeinnützigen Institutionen bundesweit kostenlos zur Verfügung stellt, und gespendet. "Parallel dazu hat die Volksbank das Vorhaben quotal mit zusätzlichen Finanzierungsbeträgen unterstützt. Auch die Gemeinde Kakenstorf und der Gesamtverein haben zur Gesamtfinanzierung nennenswert beigetragen", erklärt Spletter. Sein besonderer Dank gilt der in Kakenstorf ansässigen Unternehmensgruppe Vink Chemicals für deren Unterstützung.
„Wir sind absolut happy, dieses Projekt finanziell gestemmt zu haben! Das ist für uns als Tennisabteilung ein großartiger Erfolg. Hinzu kommt, dass wir von vornherein gesagt haben, dass die Tenniswand mit in den Sportpark Kakenstorf eingebunden wird und damit auch der Öffentlichkeit zugänglich ist. Der Sportpark ist jetzt um eine nicht alltägliche Attraktion reicher", sagt Spletter. Bisher seien dort schon Basketball, Beachtennis, Beachvolleyball, Tischtennis, Boule und ein Bolzplatz für Freizeitfußballer im Angebot.
Erst kürzlich ist Spletter mit einem Tennis spielenden Besucher aus Plön ins Gespräch gekommen, der mit seinen beiden Enkeln die Tenniswand ausprobierte. Der Großvater war voll des Lobes, ob der Möglichkeit, dieses Angebot einfach so nutzen zu können. Fantastisch sind auch aus seiner Sicht die einzigartige Kurvengeometrie der Tenniswand sowie der leicht federnde und wetterfeste Tennis-Sportboden.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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