Zukunftstag
350 Kinder besuchen EWE

Zukunftstag bei EWE: Schülerinnen biegen Draht zu einem Geschicklichkeitsspiel ‚heißer Draht‘, die Auszubildende unterstützt sie dabei
  • Zukunftstag bei EWE: Schülerinnen biegen Draht zu einem Geschicklichkeitsspiel ‚heißer Draht‘, die Auszubildende unterstützt sie dabei
  • Foto: EWE
  • hochgeladen von Bianca Marquardt

(bim/nw). Einblicke in spannende Berufe und Arbeitsplätze rund um Energie, IT und Telekommunikation erhielten jetzt 350 Kinder und Jugendliche bei EWE. Auch wenn die meisten Besucher zu jung sind, um sich direkt um einen Ausbildungsplatz zu bewerben, gewannen sie doch erste Eindrücke in Unternehmen, Ausbildungsberufe und den Arbeitsalltag in den Konzernunternehmen von EWE.
Veranstaltungen in Tostedt, Oldenburg, Bremen, Cuxhaven, Cloppenburg und an vier Brandenburger EWE-Standorten gaben Einblicke in die kaufmännische und technische Ausbildung mit unterschiedlichen Berufsbildern. Auf dem Programm der jungen Besucher standen Exkursionen zu technischen Anlagen wie dem Trafohaus in Tostedt, Erdgasspeicher Huntorf, zum Müllheizkraftwerk in Bremen oder auf die Abwasserreinigungsanlage in Cuxhaven. Die Teilnehmer erfuhren, wie Server in der Informationstechnik oder Stromzähler funktionieren und welche Materialien beim Bau von Strom- und Erdgasnetzen eingesetzt werden. Hospitationen an den Arbeitsplätzen verschiedener Mitarbeiter vermittelten einen Eindruck vom Arbeitsalltag in unterschiedlichen Berufen im EWE-Konzern.
„Es ist wunderbar, dass wir die Kinder so früh für Technik und Naturwissenschaften begeistern können. Der EWE-Konzern mit seinen Geschäftsfeldern Energie, Telekommunikation und IT bietet Einblicke in ganz unterschiedliche Wissensbereiche und Berufsbilder. Das Interesse der Kinder ist groß, unsere verschiedenen Standorte in Niedersachsen, Bremen und Brandenburg kennenzulernen und wir freuen uns auf unsere zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erklärt Marion Rövekamp, Vorstand Personal und Recht bei EWE. „Die Kinder haben heute viel Neues erlebt, konnten selbst handwerklich aktiv werden und hatten jede Menge Spaß in unserer Arbeitsumgebung. Vielleicht erinnern sie sich wieder daran, wenn sie sich um einen Ausbildungsplatz bewerben“, erklärt Christian Buchwald, Leiter der Ausbildung bei EWE.

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