Handlungsfelder der Energiewende

EWE-Geschäftsregionsleiter Michael Klüser (2. v. re.) mit EWE-Mitarbeitern und Ehrengästen bei den Tostedter Energietagen
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bim Tostedt. Welche Handlungsfelder müssen für das Erreichen der Energiewende beackert werden? Darüber informierte Michael Klüser, EWE-Geschäftsregionsleiter, anlässlich der Tostedter Energietage, zu der EWE in Zusammenarbeit mit örtlichen Handwerksbetrieben und dem Landkreis in und rund um das EWE-KundenCenter eingeladen hatte.
Im EWE-Netz würden bereits 70 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energie-Anlagen stammen. "Das Ziel, das sich die Bundesregierung für das Jahr 2050 gesetzt hat, haben wir in der Region schon fast erreicht", sagte Klüser. Damit werde doppelt so viel Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt wie Kunden abnehmen können. Das Last- und Speichermanagement gewinne hier an Bedeutung.
Die erzeugte Energie müsse nicht nur über sogenannte Stromautobahnen, sondern über Verteilnetze zu den Kunden transportiert werden. Darin bestehe die gewaltigste Herausforderung, so Klüser. 80 bis 100 Millionen Euro werde EWE bis 2015 in Energienetze investieren.
Wesentlicher Bestandteil der Energiewende sei es, den Energieverbrauch in allen Bereichen zu senken. Antworten darauf, wie das gehen kann, erhielten Interessierte bei den Energietagen.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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