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Zum Lernen und Entspannen

Schulleiter Stefan Birkner (2. v. li.) übergab Schülersprecher Dennis Jekal (li.) Schlüssel und Regeln für den Oberstufenraum. Mit ihnen freuen sich u.a. (vorne v. li.): Lilian Bormann von der Friedrich und Irene Vorwerk-Stiftung, Laura Luttmer-Nanz von Schulverein und Schulelternratsvertreterin Nicole Schindzielorz

Der neue Oberstufenraum des Gymnasiums Tostedt wurde im Beisein der Sponsoren eingeweiht

bim. Tostedt. Einen Raum, der gemütlich genug zum Entspannen ist und gleichzeitig Gelegenheit zum Lernen bietet, haben jetzt die Oberstufenschülerinnen und -schüler des Gymnasiums Tostedt. Der neu eingerichtete Raum im Oberstufenzentrum wurde jüngst von den Jugendlichen im Beisein der Sponsoren sowie Schulleiter Stefan Birkner und Lehrerin Martina Wedemeyer eingeweiht.
Die Herrichtung des Raumes für insgesamt rund 10.000 Euro sei eine Gemeinschaftsaktion: Der Landkreis habe Malerarbeiten und das Abschleifen des Bodens finanziert, Familie Jekal, die Eltern von Schüler Dennis Jekal, stifteten das Mobiliar für die Arbeitsplätze. Finanzielle Zuwendungen kamen vom Schulverein und von der Friedrich und Irene-Vorwerk-Stiftung, an deren Losverkauf beim letztjährigen Töster Flohmarkt sich Eltern und Lehrer des Gymnasiums beteiligten. Jugendliche der Schülervertetretung und ihre Freunde brachten ihre Arbeitskraft ein. "Es waren über 20 Leute beteiligt, die die Ausstattung finanziert, geplant und organisiert haben", sagte Dennis Jekal. Er und Schulleiter Birkner bedankten sich herzlich bei allen Beteiligten.
Den Schülern stehen im Oberstufenraum drei PC zur Verfügung. Bis zu 16 Jugendliche können dort zeitgleich arbeiten, so Birkner. Wer vom Unterricht eine Auszeit nehmen und entspannen möchte, sollte auf die Lernenden Rücksicht nehmen und zum Beispiel Musik leise hören, lautet eine der Regeln, die die Jugendlichen einhalten müssen. Die Verantwortung auch dafür, dass der Raum sauber und ordentlich verlassen und nichts beschädigt wird, übernehmen die jeweiligen Schülersprecher, die auch die Schlüsselgewalt haben.
"Es hat über 30 Jahre gedauert, bis dieser Raum entstanden ist. Die Regeln sind mit und durch euch entstanden", so Schulleiter Birkner. Nun sei es an den Jugendlichen, den Raum mit Leben zu füllen und dafür Verantwortung zu übernehmen.