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Gedenken an Opfer von Atombomen

(bim). Am 6. und 9. August 1945 wurden die Städte Hiroshima und Nagasaki Ziel der ersten und bislang einzigen Atombombenabwürfe. Beide Städte wurden nahezu ausgelöscht und hunderttausende Menschen starben sofort einen grausigen Tod. Überlebende litten und leiden an den Folgen der atomaren Auswirkungen, die Folgegenerationen tragen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen noch heute schwer daran. Im Gedenken an die Atombomben-Opfer Hiroshima und Nagasaki setzen sich die Friedensbewegungen am kommenden Montag, 6. August, mit einem Schweigemarsch und Kundgebungen in Hamburg für eine atomwaffenfreie Welt ein. Daran beteiligt sich auch die Friedensbewegung Nordheide und hofft auf rege Teilnahme aus dem Landkreis Harburg.
Start des Schweigemarschs ist um 8.15 Uhr (dem Zeitpunkt des ersten Atombombenabwurfes 1945) vom Alten Domplatz zur Petri-Kirche über den Jungfernstieg zum Rathausplatz, wo von 10.30 bis 11.30 Uhr eine Kundgebung stattfindet. Ansprachen und eine weitere Kundgebung gibt es um 16 Uhr am Deserteursdenkmal (S-Dammtor/U-Stephansplatz).