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Internationale Wochen gegen Rassismus in Neu Wulmstorf

bim. Neu Wulmstorf. Ein breites gesellschaftliches Bündnis lädt vom 11. bis 24. März in Neu Wulmstorf zu „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ ein. Diese finden seit 1994 im gesamten Bundesgebiet statt. In dem Zeitraum werden Gruppen und Institutionen in Neu Wulmstorf Veranstaltungen zu den Themen Rassismus, Flucht und Antisemitismus anbieten.
Die Termine im Überblick:
11. bis 24. März: Themen-Ausstellung, Bücherei, Bahnhofstr. 39.
Dienstag, 12. März: 16 Uhr: interkultureller Spielenachmittag bei der Freien evangelischen Gemeinde, Königsberger Str. 8; 16.30 Uhr: internationales Kochen im Jugendzentrum "Blue Star", Ernst-Moritz-Arndt-Str. 43.
Freitag, 15. März: 17 Uhr: Talkrunde „Politik mit Haltung und Mut!“, Familienzentrum, Ernst-Moritz-Arndt-Str. 14.
Samstag, 16. März: 10.30 Uhr: „Zuhause kann überall sein“, Bilderbuchkino in der Bücherei Neu Wulmstorf; 11 Uhr: Demo „Aufstehen gegen Rassismus“ ab Rathausplatz; 14 Uhr: Müllsammeln im Riethal, Treffpunkt Max-Geyer-Platz.
Sonntag, 17. März: 10 Uhr: Gottesdienst gegen Rassismus in der Lutherkirche; 14.30 Uhr: offener Boßeltreff, Heidesiedlung e.V., Wulmstorfer Str. 96.
Montag, 18. März: 9 Uhr: Schulkino "Der letzte Jolly Boy", Hauptstraße 32.
Dienstag, 19. März: 16.30 Uhr: internationales Kochen im Jugendzentrum.
Mittwoch, 20. März: 17:30 Uhr: Jugendandacht, Jugendkeller im Gemeindehaus, Bei der Lutherkirche 5.
Freitag, 22. März: 18 Uhr: „Herzen öffnen - Heimat finden ...“, Theater von den Stadtteileltern Buxtehude, Familienzentrum, Ernst-Moritz-Arndt-Str. 14.
Samstag, 23. März: 11 Uhr: internationales Frühstück im Mehrgenerationenhaus Courage, Ernst-Moritz-Arndt-Str. 14; 20 Uhr: Lesung mit Tobias Persiel im Bücherforum, Bahnhofstr. 20, Eintritt: 10 Euro.

Über das  Netzwerk

Das „Netzwerk Willkommen in Neu Wulmstorf“ engagiert sich seit Juli 2014 für die rund 300 Flüchtlinge in Neu Wulmstorf. Rund 40 Ehrenamtliche und viele Institutionen unterstützen diese Arbeit. Neben engagierten Einzelpersonen wirken das Mehrgenerationenhaus (MGH) Courage e.V., die Freie Evangelische Gemeinde, Lutherkirchengemeinde, der ökumenische Arbeitskreis Asyl, BUND sowie Vertreter der SPD mit.