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Voll im Trend – Sportwetten

(Foto: unsplash.com)
Lange waren sie in Deutschland nur Randerscheinungen – Sportwetten. In England, dem
Mutterland des Fußballs hingegen, gehört das Tippen auf bestimmte Ergebnisse schon lange zum eigentlichen sportlichen Ereignis dazu. Hierzulande war das Wetten nur für staatliche Anbieter, wie Oddset, erlaubt. Der Gesetzgeber hatte sich hier klar positioniert. Als die ersten Onlineportale im Netz auftauchten, erlebte man auch in der Bundesrepublik einen zaghaften Boom. Jedoch war man eine ganze Zeit lang nicht sicher, ob es nun legal wäre, Tipps bei einem der Anbieter auf Onlineplattformen zu platzieren.
 
Heute ist klar, dass Wettfreunde ganz legal im Internet ihre Sportwette abschließen können. Ermöglicht wurde dies im Jahr 2011. So wurde zu diesem Zeitpunkt die Gesetzeslage geändert und der Wettmarkt für weitere Konkurrenz geöffnet. Zudem hat man bei der Lizenzvergabe hohe Auflagen gefordert. Daraus resultiert ebenfalls eine lukrative Einnahme für den Staat selbst. Denn fünf Prozent des erwirtschafteten Wettumsatzes müssen als Steueran den Fiskus abgeführt werden. In 2017 wurden dabei mehr als sieben Milliarden Euro Wetteinsätze auf dem deutschen Sportwettenmarkt umgesetzt.


Dabei gibt es einige Dinge bei Fußballwetten zu beachten. Denn jede Woche werden in den unterschiedlichsten Sportarten Wetten platziert. Sei es Profifußball, im Damenhandball oder Eishockey – der Zugang ist heute schnell und einfach. Besonders das Handling in diesem Bereich ist selbsterklärend und intuitiv. Besonders, da viele Anbieter auf dem breit gefächerten Markt mobile Applikationen anbieten und elektronische Bezahlsysteme wie PayPal nutzen. So gelingt es denkbar einfach „On-the-Go“ seine Wette zu platzieren.
Zusätzlich gibt es unzählige Deals und Angebote, wie bonus.net zeigt. Zudem zeigt sich in
den vergangenen Jahren eine Zunahme der Sicherheit, was den Wetteinsatz betrifft. Positiv hat sich ebenfalls das Spektrum der zur Verfügung stehenden Sportwetten entwickelt. Hier gibt es heute so viele verschiedene Sportarten wie nie zuvor.

Die Sicherheit in diesem Bereich wird mit strengen Regelungen und einer durchgehenden
Überwachung gewährleistet. Denn zumindest im Raum der EU unterliegen die Anbieter
fortlaufenden Kontrollen. Warum viele Anbieter ihren Sitz in Malta, Zypern oder Gibraltar
haben, liegt schlicht an dem steuerlichen Aspekt dieser Staaten. Denn hier werden deutlich weniger Steuern auf das Glücksspiel erhoben, als anderenorts. Eine Überwachung durch die Länder ist vor Ort ebenso streng geregelt.

Neuer sind dabei virtuelle Sportwetten. Hierbei werden Wetten nicht auf reale Partien
platziert, sondern auf am Computer generierte. Dazu gehören beispielsweise Tennis-,
Basketball- aber auch Fußballspiele. So wie im herkömmlichen Sport auch gibt es dabei
Favoriten und Außenseiter. Doch warum sollte man auf Ergebnisse setzen, die von einem
virtuellen System simuliert werden? Die Antwort ist denkbar einfach. Bei den realen
Ereignissen ist der Wettende auf an die festen Termine gebunden, die in dem präferierten
Sport gegeben sind. Eine Fußball-Weltmeisterschaft findet nun einmal nur alle vier Jahre
statt. Virtuell muss man meist nur eine Woche warten. Zudem können die Partien viel
objektiver betrachtet werden, da Emotionen die eigene Entscheidungsfindung nicht
beeinflussen.

In Zukunft wird der Glücksspieltrend deutlich futuristischer werden. Ebenso ändert sich das Bild der Buchmacher. So sehen wir bereits heute in den ersten Ansätzen wie sich Poker Wetten und der virtuelle Sport verändern. Doch gerade im Bereich der Community Slots und Social Media Wettbörsen wird in den kommenden Jahren sehr viel mehr Geld umgesetzt werden.