Baby wurde nicht misshandelt

thl. Winsen. In dem Verfahren wegen des Verdachts einer akuten Kindeswohlgefährdung eines Säuglings (das WOCHENBLATT berichtete) hatte das Familiengericht ein rechtsmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben.
"Dieses jetzt vorliegende Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass die beim Kind festgestellten Verletzungen nicht doch Folge eines Verkehrsunfalls sind, den der Säugling im Dezember 2019 erlitten hat", so Amtsgerichtsdirektorin Simone Skibba. "Das Familiengericht ist mit den Verfahrensbeteiligten zu der übereinstimmenden Feststellung gekommen, dass sich der Verdacht gegen die Kindeseltern nicht bestätigt hat."
Die Grundlage für die Vereinbarung zwischen den Kindeseltern und dem Jugendamt, nach der sich die Kindesmutter mit dem Säugling vorübergehend in eine Mutter-Kind-Einrichtung begeben hat, ist nunmehr entfallen. Die Kindesmutter hat die Mutter-Kind-Einrichtung mit dem Kind - im allseitigen Einvernehmen - bereits wieder verlassen

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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