Betrugsversuch per Fax

thl. Winsen. Der Polizei wurde kürzlich von einem aufmerksamen Geschäftsmann ein Fax weitergeleitet. Er hatte das Schreiben von einer angeblichen Anwaltskanzlei aus London erhalten und war misstrauisch geworden. Der Verfasser des Schreibens gab sich als Anwalt aus, der die millionenschwere Hinterlassenschaft eines verstorbenen Mandanten, der zufällig den gleichen Nachnamen wie der Faxempfänger hatte, regeln wollte. In dem Schreiben bot der
Unbekannte dem Winsener an, das Vermögen mit ihm zu teilen.
"Richtigerweise antworte der Empfänger nicht auf das Fax, sondern informierte die Polizei", so Polizeisprecher Jan Krüger.
Die Beamten prüfen nun mögliche strafrechtliche Schritte. In jedem Fall rät die Polizei dazu, auf solche verlockenden Angebote nicht einzugehen und die Schreiben zu ignorieren. Krüger: "Im Zweifelsfall können sich Betroffene natürlich auch an ihre zuständige Polizeidienststelle wenden."

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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