"Ein Haus liegt auf der Straße"

mum. Tespe. Die Polizei glaubte zuerst an einen Spaß. Am Samstagmorgen ging der Notruf ein, dass auf der Straße vor dem Campingplatz in Tespe ein Haus liegen würde. Doch so war es tatsächlich: Ein 52-jähriger Buchholzer hatte ein mobiles Wohnheim vom Campingplatz in Stove zu dem in Tespe transportiert. Doch das ging schief. Auf einem Anhänger wurde das Haus durch die Elbmarsch gefahren. Doch schon bald machte der Anhänger schlapp. Die L 217 wurde über eine größere Strecke aufgerissen, schließlich fiel das Mobilheim kurz vor dem Ziel in sich zusammen. Für den angerichteten Schaden muss der "Eigenheimbesitzer" aufkommen.

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