Einspruch zurückgezogen

thl. Winsen. "Der Strafbefehl ist ein einmaliges Sonderangebot der Staatsanwaltschaft. Bedenken Sie, was das Unfallopfer jeden Tag erleiden muss. Dagegen sind die 1.800 Euro, die Sie in monatlichen Raten abzahlen können, gar nichts. Sie sollten sich überlegen, ob wir wirklich verhandeln wollen." Deutliche Worte fand der Richter am Winsener Amtsgericht gegenüber eines Angeklagten, der sich u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten musste. Der Angeklagte hatte auf der L212 zwischen Hützel und Evendorf einer Bikerin die Vorfahrt genommen. Die Frau wurde bei dem Unfall schwerst verletzt und ist seitdem schwerbehindert. Die Ansprache des Richters zeigte Wirkung, der Angeklagte zog seinen Einspruch gegen den Strafbefehl zurück.

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