Explosion war Überschall-Flugzeug

(thl). Schreck in der Morgenstunde für die Menschen zwischen Lüneburg und Stade: Gegen 5.30 Uhr am Montagmorgen vernahmen sie plötzlich einen lauten Knall. Einige berichteten in den sozialen Medien sogar, dass ihre Schränke gewackelt hätten. Sofort liefen bei Polizei und Feuerwehr die Telefondrähte heiß. Gab es irgendwo eine Explosion? Ist ein Flugzeug abgestürzt? Oder gab es gar ein Erdbeben, so wie vergangene Woche im nahegelegenen Landkreis Verden? Doch die Beamten waren zunächst auch ratlos.
Gegen Mittag kam dann die Aufklärung über Twitter: Die Quick Reaction Alert vom Taktischen Luftwaffengeschwader 71 "Richthofen" aus Wittmund flog einen einen Einsatz süd-östlich von Bremerhaven zum Teil mit Überschallgeschwindigkeit. Es wurde eine zivile Maschine identifiziert, teilte die Luftwaffe mit.
Hintergrund: Der Funkkontakt zu dem Flugzeug watr plötzlich abgerissen, deswegen ein bewaffneter Euro-Fighter ausgerückt. "Nach Klärung der Luftlage durch Funkkontakt zur zivilen Maschine, landete der #Eurofighter auf Grund der Wetterlage in Köln", so das Team Luftwaffe weiter auf Twitter.

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