(thl). Das Geschäft mit Hundewelpen und Katzenbabys boomt - insbesondere während der Corona-Pandemie ist die Nachfrage enorm gestiegen. Doch es ist auch ein lukratives Geschäft für Kriminelle. Davor warnt aktuell die Polizei in der Region. Entsprechende Portale im Internet sind bestückt mit Anzeigen für niedliche Hunde und Katzen. Nicht alle davon kommen von vertrauenswürdigen Händlern. Viele der Tiere werden - meist im Ausland - unter tierschutzwidrigen Bedingungen aufgezogen. Sie sind oft geschwächt und krank, dass sie wenige Tage nach dem Kauf versterben werden.
Andere Tiere werden angeboten ohne dass es sie überhaupt gibt. Angeblich muss das Tier vor Einreise in Quarantäne oder immense Tierarzt- und Transportkosten müssten vorab beglichen werden.

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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