thl. Lüneburg. Geht der NS-Prozess gegen Oskar Gröning (94) in die nächste Runde? Der Anwalt des "Buchhalters von Auschwitz", Hans Holtermann, hat gegen das Urteil des Lüneburger Landgerichts (vier Jahre Haft wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen) Revision eingelegt. Ein Grund sei die jahrelange Verzögerung der Ermittlungen gegen Gröning. Schon 1977 sei ein Verfahren gegen ihn angestrengt worden. Dieses sei aber später eingestellt und eine Wiederaufnahme abgelehnt worden, heißt es. Zudem habe Gröning als Kronzeuge gegen andere SS-Männer ausgesagt.

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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