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Britische Corona-Mutation im Landkreis Stade entdeckt

Polizei geht neue Wege bei Facebook

Symbolfoto

(thl). Im Jahr 2012 war die Polizeiinspektion Harburg bundesweit erste Dienststelle mit eigenem Facebook-Account. Seinerzeit hatte Polizeisprecher Jan Krüger das Pilotprojekt gestartet und erste Erfahrungen gesammelt. Mittlerweile ist die Polizei bundesweit in Sachen Social Media präsent.

Nachdem im vergangenen Jahr landesweit Twitter-Accounts für die Kommunikation bei Einsatzlagen in nahezu allen Polizeidirektionen und -inspektionen eingeführt worden sind, wird nun auch wieder Facebook bei der lokalen Öffentlichkeitsarbeit der Polizei eine Rolle spielen.

Neben einem Account der Polizeiinspektion Harburg (www.facebook.com/polizei.lkharburg) gehen die Beamtinnen und Beamten im Landkreis aber auch ganz neue Wege. So werden die Kontaktbeamtin Stephanie Gramann (Polizeikommissariat Winsen), die Präventionssachbearbeiter Heinz-Walter Johanßon (Bauftragter für Kriminalprävention), Carsten Bürger (Beauftragter für Jugendsachen) und Dirk Poppinga (Verkehrssicherheitsberater), Oliver Kues (Autobahnpolizei Winsen, zuständig für die regionale Kontrollgruppe) und Johannes Voskors (zuständig für Einstellungsberatung sowie die Ausbildung der Kommissaranwärterinnen und -anwärter) jeweils eine eigene Fanseite betreiben.

Die Kolleginnen und Kollegen können so ihre Inhalte direkt in die Öffentlichkeit tragen, zu interessanten Themen Stellung beziehen und je nach Bedarf auch direkt angesprochen werden und Diskussionen führen. Die Polizei möchte damit dem "Community Policing" also dem Austausch und der Zusammenarbeit von Polizei und Gesellschaft auch in der digitalen Welt Rechnung tragen. Vorreiter sind unsere niederländischen Nachbarn. Dort betreiben mittlerweile rund 2.500 Beamte dienstliche Facebook-Seiten, um mit den Bürgern in Kontakt zu treten.

Polizeidirektor Uwe Lehne: "Meine Kolleginnen und Kollegen haben nun die Möglichkeit, ihre Themen auch via Social Media in die Öffentlichkeit zu tragen. Gerade der Prävention und der Einstellungsberatung kommt dies zugute. Ich bin gespannt, wie unser zusätzliches Angebot angenommen wird."

Polizeisprecher Jan Krüger: "Unser Pilotversuch hat gezeigt, dass die Bevölkerung ein großes Interesse daran hat, Informationen direkt von 'ihrer' Polizei zu bekommen. Ich freue mich, dass der Zeitpunkt für einen Neustart nun gekommen ist. Wir werden versuchen, neben den neuen Facebook-Accounts auch auf Twitter weiter aktiv zu sein. Dieses Medium ist allerdings eher der schnellen Information bei besonderen Einsatzlagen vorbehalten. Facebook gibt uns die Möglichkeit, ausführlicher auf Themen einzugehen und sie medial vernünftig darzustellen."

Die Seiten werden am Montag, 27. November, online geschaltet und sind unter folgenden Benutzernamen zu finden:
Polizeiinspektion Harburg
(hier schreibt in erster Linie Polizeisprecher Jan Krüger)
@polizei.lkharburg
Carsten Bürger (Jugendsachen) @polizei.lkharburg.cb
Stephanie Gramann (Kontaktbeamtin Winsen) @polizei.lkharburg.sg
Heinz-Walter Johanßon (Kriminalprävention) @polizei.lkharburg.wj
Oliver Kues (Autobahnpolizei) @polizei.lkharburg.ok
Dirk Poppinga (Verkehrssicherheitsberater) @polizei.lkharburg.dp
Johannes Voskors (Einstellungsberatung) @polizei.lkharburg.jv

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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