Coronavirus im Landkreis Harburg
Die aktuelle Corona-Übersicht: Zahl der Genesenen steigt im Landkreis Harburg deutlicher an, als die Zahl der Infizierten

(mum). Das sind gute Nachrichten: Die Zahl der Corona-Genesenen ist am Wochenende deutlich stärker gestiegen, als die Zahl der Neu-Infizierten. Am Sonntag, 3. Mai, waren 504 Menschen mit dem Virus infiziert. Am Freitag waren es noch 503 Personen.
Insgesamt haben 323 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, ihre Erkrankung überwunden. Im Landkreis Harburg sind bisher neun schwer vorerkrankte Personen an einer Corona-Infektionen gestorben.
Wie viele Personen sich aktuell in Quarantäne befinden, teilte der Landkreis am Freitag nicht mit. Am Donnerstag waren es noch 447 Menschen.

Zur Erklärung: Der Landkreis gibt - wie bundesweit üblich - die Zahl der insgesamt seit Beginn der Krise am Coronavirus erkrankten Personen an. Die Zahl der aktuell Erkrankten ergibt sich aus der Differenz aus dieser Zahl sowie der Zahl der Genesenen und der Verstorbenen.

Die Corona-Entwicklung im Landkreis Harburg:

  • 3. Mai: 504 infizierte Personen / 332 Genesene
  • 2. Mai: 504 infizierte Personen / 304 Genesene
  • 1. Mai: 503 infizierte Personen / 304 Genesene
  • 30. April: 499 infizierte Personen / 298 Genesene
  • 29. April: 497 infizierte Personen / 291 Genesene
  • 29. April: 497 infizierte Personen / 291 Genesene
  • 28. April: 487 infizierte Personen / 287 Genesene
  • 27. April: 486 infizierte Personen / 284 Genesene
  • 26. April: 485 infizierte Personen / 275 Genesene
  • 25. April: 484 infizierte Personen / 264 Genesene
  • 24. April: 471 infizierte Personen / 263 Genesene
  • 23. April: 467 infizierte Personen / 255 Genesene
  • 22. April: 460 infizierte Personen / 246 Genesene
  • 21. April: 444 infizierte Personen / 244 Genesene / neun Tote
  • 20. April: 438 infizierte Personen / 234 Genesene
  • 19. April: 438 infizierte Personen / 233 Genesene
  • 18. April: 431 infizierte Personen / 231 Genesene
  • 17. April: 415 infizierte Personen
  • 16. April: 402 infizierte Personen, acht Tote
  • 15. April: 392 infizierte Personen
  • 14. April: 386 infizierte Personen, sieben Tote
  • 13. April: 374 infizierte Personen
  • 12. April: 372 infizierte Personen
  • 11. April: 355 infizierte Personen, sechs Tote
  • 10. April: 344 infizierte Personen, vier Tote
  • 9. April: 330 infizierte Personen, drei Tote
  • 8. April: 316 infizierte Personen
  • 7. April: 298 infizierte Personen
  • 6. April: 291 infizierte Personen, zwei Tote
  • 5. April: 275 infizierte Personen
  • 3. April: 265 infizierte Personen
  • 2. April: 228 infizierte Personen
  • 1. April: 209 infizierte Personen
  • 31. März: 168 infizierte Personen
  • 30. März: 156 infizierte Personen
  • 29. März: 153 infizierte Personen
  • 28. März: 149 infizierte Personen
  • 27. März: 134 infizierte Personen
  • 26. März: 126 infizierte Personen
  • 25. März: 114 infizierte Personen
  • 24. März: 95 infizierte Personen
  • 23. März: 87 infizierte Personen
  • 22. März: 87 infizierte Personen
  • 21. März: 74 infizierte Personen
  • 20. März: 62 infizierte Personen
  • 19. März: 48 infizierte Personen
  • 18. März: 39 infizierte Personen
  • 17. März: 27 infizierte Personen

Informationen zum Coronavirus veröffentlicht der Landkreis auf seiner Homepage unter www.landkreis-harburg.de/corona

Autor:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

Politik
Michael Roesberg ist noch bis Ende Oktober 2021 im Amt

Verzicht auf eine erneute Kandidatur
Stades Landrat Michael Roesberg tritt nicht wieder an

jd. Stade. Politischer Paukenschlag im Stader Kreishaus: Landrat Michael Roesberg (parteilos) hat am Montagabend erklärt, dass er für eine erneute Kandidatur nicht zur Verfügung steht. Die Amtszeit des 63-Jährigen endet im Oktober 2021. Roesberg steht seit 2006 an der Spitze der Kreisverwaltung. Bisher galt als sicher, dass der amtierende Landrat bei den Kommunalwahlen im Herbst 2021 noch einmal ins Rennen geht. Roesberg hätte beste Chancen für eine Wiederwahl gehabt. Er kann auf die...

Politik
Wenn sich in der Biotonne Maden sammeln, ist das nicht gefährlich, beruhigt der Landkreis

Antwort des Landkreises Harburg auf FDP-Antrag
Maden in Biotonnen sind ungefährlich

(os). Wenn sich in der Biotonne Maden sammeln oder die Tonne einen unangenehmen Geruch verbreitet, ist das für Menschen ungefährlich. Das geht aus der Antwort des Landkreises Harburg auf eine Anfrage der FDP-Kreistagsfraktion hervor. Wie berichtet, wollten die Freidemokraten wissen, ob es möglich ist, die Biotonne in den Monaten zwischen Mai und September jede Woche und nicht wie derzeit alle 14 Tage leeren zu lassen. Die FDP-Fraktion hatte auf viele Klagen von Bürgern verwiesen, denen beim...

Panorama
Die Container der inzwischen geschlossenen Testzentren - wie hier am Krankenhaus Buchholz - bleiben zunächst stehen Foto: os

Corona-Testzentren in der Pampa

KVN eröffnet Testeinrichtung für Urlaubsrückkehrer in Rosche (Uelzen) / Landkreis Harburg stinksauer thl. Winsen. "Corona-Testzentren werden für Urlaubsrückkehrer neu eröffnet" - so lautet die vollmundige Überschrift einer Pressemitteilung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN). Wie das WOCHENBLATT berichtete, gab es heftige Kritik an der KVN, nachdem sie die Abstrichzentren in der Region, wie z.B. an den Krankenhäusern Winsen und Buchholz, geschlossen hatte. Deswegen hat die...

Panorama
Bei Drochtersen soll die A 20 die Elbe unterqueren. Der Tunnelbau könnte - wenn alles gut läuft - 2025 beginnen

Fertigstellung der A 20 weiter für 2030 angepeilt
Neuer Elbtunnel: Baubeginn soll 2025 sein

Ab 2030 sollen die ersten Autos durch den neuen Elbtunnel bei Drochtersen rollen.(jd).  Der Termin 2030 wurde in den Vorjahren immer wieder von Planern und Politikern genannt. Jetzt bestätigte der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Bernd Buchholz noch einmal indirekt die Zeitplanung: Er rechne damit, dass die A 20 in seinem Bundesland ab 2030 in ihrer kompletten Länge befahren werden kann, erklärte der Minister. Er dürfte dabei auch an die Elbquerung gedacht haben. Denn ohne den Tunnel...

Panorama
  3 Bilder

Eklat zwischen dem Künstler Erwin Hilbert und dem Vorstand der St.-Petri-Kirche
Kunstausstellung in Buxtehuder Kirche vorzeitig beendet

sla. Buxtehude. Nach etlichen Vorfällen, über die das WOCHENBLATT berichtete, hat der Kirchenvorstand der St.-Petri-Kirchengemeinde die Kunstausstellung "Jesus und andere Gestalten" sowie die weitere Zusammenarbeit mit dem Künstler Erwin Hilbert vorzeitig beendet. Der Entschluss wurde durch Pastor Michael Glawion nach dem Druck der Wochenendausgabe bekanntgegeben. Die genauen Hintergründe, die zu dieser Entscheidung führten, werden in der nächsten WOCHENBLATT-Ausgabe am Mittwoch ausführlich...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen