Pattensener Brandschützer feierten Richtfest für Feuerwehrhaus
Neubau ist im Februar 2020 bezugsfertig

Wird rund 1,12 Millionen Euro kosten: der voraussichtlich im
Februar fertige Feuerwehrhaus-Neubau
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    Februar fertige Feuerwehrhaus-Neubau
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ce. Pattensen. "Hier steht es nun in voller Pracht, durch fleißige Hände wahr gemacht!" Mit diesem Richtspruch läutete Peter Pünter von der Zimmerei Röttinghaus aus Lohne jetzt das Richtfest für das neue Feuerwehrhaus am Osterberg 4 in Pattensen ein. Ortsbrandmeister Stefan Heick und sein Stellvertreter Jens Neven konnten dabei als Gäste unter anderem auch Ehrenstadtbrandmeister Helmut Kuntze, Stadtbrandmeister Uwe Ehlers, dessen Vize Jens-Peter Wreide und Volker Schulz vom Bauamt der Stadt Winsen begrüßen.
Das neue Feuerwehrgebäude hat eine Nutzfläche von 426 Quadratmetern. Es besteht aus einer Fahrzeughalle mit zwei Stellplätzen, Werkstatt und Lagerräumen sowie aus einem Sozialbereich mit Einsatzgarderoben für Frauen und Männer und einem teilbaren Schulungsraum mit Küche sowie Sanitäreinrichtungen. Das Gebäude wird als Massivbau erstellt und erhält eine Fassade aus Verblendmauerwerk sowie in Teilbereichen eine Vorhangfassade aus Resoplanplatten.
Für einen geringen Energieverbrauch sorgt die extrem gut gedämmte Gebäudehülle (Außenwände 20 Zentimeter Dämmstärke, Dachbereich 26 Zentimeter Dämmstärke). Aufgrund der geringen Raumtemperaturen im Bereich der Fahrzeughalle ist die Beheizung über die geplante Luft-Wasser-Wärmepumpe besonders wirtschaftlich. Die Belüftung der Einsatzgarderoben, Sanitäranlagen und Innen-Nutzflächen erfolgt durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Die Gesamtkosten für den voraussichtlich im Februar 2020 fertigen Neubau einschließlich der Maßnahmen für die Außenanlagen, Baunebenkosten und Möblierung wurden mit rund 1,12 Millionen Euro beziffert. Angesichts der steigenden Baupreise ist laut der Stadtverwaltung jedoch noch mit Mehrkosten zu rechnen.
"Dies wird ein Haus der Generationen, denn hier haben künftig neben den aktiven Feuerwehrleuten auch die Kinder- und die Jugendwehr ihr Domizil", betonte Ortsbrandmeister Stefan Heick. "Damit sind wir in Sachen Brandschutz für die nächsten 50 Jahre gut gerüstet."

Wird rund 1,12 Millionen Euro kosten: der voraussichtlich im
Februar fertige Feuerwehrhaus-Neubau
Freuen sich über den Baufortschritt (v. li.): Vize-Ortsbrandmeister Jens Neven, Ehrenstadtbrandmeister Helmut Kunze, Ortsbrandmeister Stefan Heick, Vize-Stadtbrandmeister Jens-Peter Wreide, Stadtbrandmeister Uwe Ehlers, Maurermeister Peter Kostjuk und Volker Schulz vom Stadt-Bauamt  Fotos: ce

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