Landfrauen waren auf Ideenexpo in Hannover
Smoothies verteilt und aufgeklärt

Die Standbetreuerinnen des NLV haben während der Ideenexpo viele gute Gespräche geführt
  • Die Standbetreuerinnen des NLV haben während der Ideenexpo viele gute Gespräche geführt
  • Foto: Landfrauen
  • hochgeladen von Bianca Marquardt

(bim). „Wir haben mehr als 6.000 Probierportionen gesunder Smoothies ausgeschenkt, mindestens ebenso viele Messebesucher haben an den Kräutern am Stand geschnuppert, um sie zu bestimmen, und wir haben unzählige gute Gespräche über die Relevanz von Hauswirtschaft geführt", berichtet Karin Plate aus Tostedt, Beisitzerin für Bildung und Bildungspolitik im Niedersächsischen Landfrauenverband Hannover (NLV), vom erfolgreichen Messeauftritt der Landfrauen bei der Ideenexpo 2019 in Hannover. Auch zahlreiche Besuchergruppen aus dem Landkreis Harburg waren dort vertreten. Mehr als 360.000 Personen haben in den acht Tagen die „Mach doch einfach“-Messe besucht.
Gemeinsam mit einem Team ehrenamtlicher Helfer aus dem NLV hat sich Karin Plate für die Wertschätzung von frischen Lebensmitteln und den Beruf „Hauswirtschafter" eingesetzt. „Teilweise war der Andrang am Stand so groß, dass wir noch viele weitere helfende Hände gebraucht hätten“, sagt Karin Plate. Die Schulklassen und weiteren Besucher haben am Landfrauenstand viel über gesunde Ernährung, bewusstes Einkaufen und die Zubereitung einfacher gesunder Speisen gelernt.
Besonders gut sei die Broschüre „Kochen, waschen, Verträge schließen – Alltags-Know-how für alle!“ angekommen, die das Messeteam den Besuchern in die Hand gab. Die übersichtlich aufbereiteten praktischen Tipps gefielen nicht nur den jungen Menschen gut. „Eine Berufsschullehrerin will mit unserer Broschüre im Unterricht arbeiten“, berichtet Karin Plate.
Für den NLV war die Ideenexpo eine gute Mischung aus Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit: „Wir haben an unserem Stand unserer Forderung nach einem Schulfach ‚Alltags- und Lebensökonomie‘ Nachdruck verliehen und haben eine junge Zielgruppe erreicht, die sich zuvor kein Bild von Landfrauenarbeit gemacht hat", resümiert Karin Plate.

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