Ja zum Bewohnerparken

Fachausschuss spricht einstimmige Empfehlung aus

thl. Winsen. Im Bereich Kranwallstraße, Haselhorsthof, Runde Straße und Schmiedestraße (nördlich der Brauhofstraße) soll eine Bewohnerparkzone eingerichtet werden. Die hat der Bau- und Verkehrsausschuss dem Verwaltungsausschuss einstimmig empfohlen.
Um Wild- und Dauerparker aus dem Gebiet zu verdammen, soll für diese die Parkzeit künftig auf zwei Stunden begrenzt werden. Die Bewohner, die einen Parkausweis beantragen, zahlen 30,70 Euro jährlich und können dann immer in der Zone parken. Es soll die erste Bewohner-Parkzone in Winsen werden, sie wird durch Schilder kenntlich gemacht. Jeder, der seinen Erstwohnsitz in den Straßen gemeldet hat, kann einen Parkausweis bekommen, unabhängig davon, ob er Eigentümer oder Mieter ist. Allerdings: Wer einen Stellplatz auf dem eigenen Grundstück hat, hat auch keinen Anspruch auf einen Anwohnerparkausweis. Das gilt auch, wenn die Garage inzwischen als Werkstatt genutzt wird. Geklärt werden soll jetzt noch, ob Bewohner von Ferienwohnungen einen Anspruch auf einen Ausweis haben.
Man wolle sich die neue Regelung ein Jahr anschauen und überprüfen, ob das Bewohnerparken funktioniere oder ob nachgebessert werden müsse, hieß es seitens der Stadt.

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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