Landesprogramm "Resiliente Innenstädte"
Winsen bekommt Zuschlag für Förderung

Langfristig die Zentren aufzuwerten, ist das Hauptziel des Landes-Förderprogramms "Resiliente Innenstädte". Zu den 15 Städten, die jetzt vom Niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung die Zusage für die Förderung bekamen, gehört auch die Stadt Winsen. Andere förderberechtigte Kommunen wie Buchholz, Buxtehude, Seevetal und Stade gingen dagegen leer aus.
Das Ministerium stellt für die EU-Förderperiode 2021 bis 2027 insgesamt 61,5 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung zur Verfügung. Alle eingereichten Strategien wiesen viele gute Ansätze auf, die jeweilige Innenstadt zukunftssicher aufzustellen und Transformationsprozesse anzugehen, lobte Landesministerin Birgit Honé (SPD). Sie ermutigte auch die Städte, die nicht ins Förderprogramm aufgenommen wurden, diesen Weg weiterzugehen. 
Winsen und die anderen Städte, die einen positiven Bescheid aus Hannover erhalten haben, können jetzt auf Grundlage ihrer eigenen Strategien Projekte umsetzen, um ihre Innenstädte attraktiver zu machen. Dafür stehen den Kommunen bis 2027 zwischen 3,95 und 4,2 Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung. Diese müssen durch Co-Finanzierung aus eigenen Mitteln der Städte aufgestockt werden. (os).

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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