"Wo soll das Geld herkommen?"

thl. Winsen."Wenn die Stadt keine Farbe bekennt, wo das Geld für die dritte Kraft in Krippen herkommen soll, können wir der Einstellung nicht zustimmen", sagt Nino Ruschmeyer, Sprecher der Gruppe Winsener Liste/FDP im Stadtrat. Hintergrund: Die Landesregierung hat ihr Versprechen von einer Vollfinanzierung der Erzieherinnen auf eine Pauschale von 20 Stunden zurückgefahren. "Das bedeutet, dass die Stadt jährlich rund 200.000 Euro selbst in die Hand nehmen muss, um die dritte Kraft zu bezahlen", so Ruschmeyer.

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