thl. Winsen. Das Corona-Telefon der Stadt sei zwar freigeschaltet, aber die Nummer werde deutlich weniger gewählt werden als zu Beginn. Zudem seien nur 18 Impfpatenschaften angefragt worden, freiwillige Impfpaten hätten deutlich mehr zur Verfügung gestanden. Darüber informierte Ulrike Tschirner, Leiterin der Stabsstelle "Miteinander der Generationen, Ehrenamt und Projektmanagement", im zuständigen Fachausschuss. Man habe mit einer größeren Nachfrage gerechnet, sagte sie.

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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