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"Er liebte die Gemeinde und stritt auch dafür": Zum Tode von Manfred Markowsky aus Salzhausen

Beim Schreiben der Einsatzpläne für das "Rentner-Team": Manfred Markowsky Foto: Mestmacher
ce. Salzhausen. Wenn an diesem Wochenende der 20. Kirch- und Markttag in Salzhausen stattfindet, wird ein prägendes Gesicht fehlen: Manfred Markowsky, der viele Jahre lang im "Rentner-Team" (R-Team) des Vereins "Salzhausen e.V. - Kultur - Heimat - Leben" beim Aufbau dieses Aktionstages und des Weihnachtsmarktes im unermüdlichen Einsatz war, verstarb jetzt infolge einer Herzerkrankung im Alter von 73 Jahren. "Macco", wie ihn seine Freunde nannten, hinterlässt zwei erwachsene Söhne.
"'Macco' hat für das R-Team unter anderem die Einsatzpläne mit geschrieben. Außerdem war er ein verlässlicher Helfer bei der Weihnachtsmarkt-Tombola und Fahrer bei den 'Klausurtagungen' des Teams", berichtet "R-Team"-Vorstandsmitglied und Bürgermeisterin Elisabeth Mestmacher gegenüber dem WOCHENBLATT. Markowsky habe 1995 die UWG der Samtgemeinde Salzhausen, in der auch Mestmacher aktiv ist, mit gegründet. In seiner Freizeit sei er ein begeisterter Biker und Radler gewesen. "'Macco' war manchmal ein Querdenker, aber er liebte Salzhausen und dafür stritt er auch", so Elisabeth Mestmacher.
"Manfred Markowsky hat die Gemeinde gelebt, war zeitweise bei uns im Ordnungsamt beschäftigt und hat sich stark in der Salzhäuser Feuerwehr engagiert", würdigt Gemeindedirektor Wolfgang Krause die Verdienste des Verstorbenen.
Der Feuerwehr gehörte Markowsky 38 Jahre an. Er war dort unter anderem acht Jahre Funkwart im Ortskommando sowie 16 Jahre lang Schriftführer und Pressewart im Samtgemeindekommando. Zudem leitete er lange Zeit die Alterskameraden-Abteilung. "'Macco' war ein lebenslustiger Mensch, dem die Kameradschaft der Feuerwehr immer sehr am Herzen lag", erinnert sich Ortsbrandmeister Stephan Boenert.