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Gemeinsam aktiv für Kanutourismus in der Region

Soll gefördert werden: das beliebte Kanufahren auf der Luhe
ce. Salzhausen. Bei dem im vergangenen Jahr begonnenen Kooperationsprojekt "Naturnahes Kanuwandern an der Luhe" der Samtgemeinden Salzhausen und Amelinghausen sowie der Stadt Winsen wurde jetzt im ersten Schritt ein Konzept fertiggestellt. Ziel war es, den Flussabschnitt zwischen Oldendorf und Winsen einer kritischen Prüfung zu unterziehen und Wege zu einer nachhaltigen Gestaltung und Nutzung zu suchen. Mit welchen Maßnahmen dies erreicht werden könnte, wurde mit externer Unterstützung in enger Abstimmung mit relevanten Akteuren wie etwa den Kanuverleihern, Kanu- und Angelsportverbänden, Naturschützern und Wasserschutzbehörden skizziert.
Das daraus entstandene Konzept ist auf den Internetseiten der Samtgemeinde Salzhausen (www.salzhausen.de) und der Naturparkregion Lüneburger Heide (www.naturpark-lueneburger-heide.de) abrufbar. Es wird ebenfalls auf den Homepages der Stadt Winsen (www.winsen.de) und der Leader-Region Achtern-Elbe-Diek (www.achtern-elbe-diek.de) veröffentlicht.
Im zweiten Schritt soll es darum gehen, die Maßnahmenvorschläge umzusetzen. Dazu gehören auch Informationen zum Naturraum und den dort geltenden Verhaltensregeln, die über verschiedene Medien der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden sollen. Darüber hinaus soll ein Info-Flyer entwickelt werden.
Die an den Aktivitäten beteiligten Kooperationspartner werden unterstützt von den Leader-Regionen Naturpark Lüneburger Heide und Achtern-Elbe-Diek. Zur Arbeitsgruppe gehören Garstedts Bürgermeisterin Christa Beyer, Salzhausens Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause, Samtgemeinde-Mitarbeiter Marc Wedemann, Ortsbürgermeisterin Elisabeth Mestmacher, Vierhöfens Gemeindeoberhaupt Eberhard Leopold, Kathrin Wormanns (Stadt Winsen), Annika Lacour (Achtern-Elbe-Diek), Hanna Fenske (Naturpark Lüneburger Heide) und Michael Göbel (Samtgemeinde Amelinghausen).
Weitere Vorhaben zur Förderung des Kanutourismus - wie Reparaturen oder Neuerrichtungen von Stegen oder die aus Sicherheitsgründen notwendige Verlagerung der Ausstiegsstelle vor dem Wehr bei Schnede - werden durch die betreffenden Gemeinden realisiert.