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Samtgemeinde Salzhausen startet mit Baum- und Spielplatzkataster

Bei der Baumersterfassung in Eyendorf (v. li.): Baum- und Spielplatzkontrolleurin Pamela Lux, Bauhofleiter Jörg Kraus, Eyendorfs Bürgermeister Jörg Kraus und Dana Schneider von der Firma Amtage (Foto: Samtgemeinde Salzhausen)
ce. Salzhausen. Wie bereits in anderen Kommunen im Landkreis Harburg praktiziert, setzt nun auch die Samtgemeinde Salzhausen zum 1. Januar nächsten Jahres mit allen Mitgliedsgemeinden gemeinsam das Projekt "Baum- und Spielplatzkataster" um. Die Kommune haftet als Eigentümer der Bäume und Spielplätze für Schäden Dritter. Mit dem Kataster werden Schäden rechtzeitig erkannt und Gefahren für Dritte minimiert. Es werden alle Bäume und alle Geräte auf den Spielplätzen auf öffentlichem Grund erfasst, kartiert und dokumentiert.
In der Samtgemeinde Salzhausen sind rund 6.500 öffentliche Bäume und 33 Spielplätze zu erfassen. Es erfolgt eine regelmäßige Kontrolle, um Schäden festzustellen und diese, entsprechend der Empfehlung des Kontrolleurs, zu beheben.
Für die Ersterfassung der Bäume wurde die Bremer Firma "GeoVAL" in Kooperation mit dem Unternehmen Amtage beauftragt. Die weiterführenden Kontrollen wird Pamela Lux übernehmen. Sie ist vielen Menschen aus dem Rau Salzhausen bereits bestens bekannt, hat sie doch zuvor 14 Jahre lang im Waldbad Salzhausen gearbeitet.
Die Räte der Mitgliedsgemeinden gaben mit ihren Beschlüssen kürzlich den Startschuss für die künftig regelmäßig stattfindenden Kontrollen zur Überprüfung des Baumzustandes und der Sicherheit der Spielgeräte.
In der Gemeinde Eyendorf wurde bereits die Baumersterfassung abgeschlossen. Mit dabei waren neben Pamela Lux auch Jörg Kraus, Leiter des Bauhofes der Samtgemeinde Salzhausen, Eyendorfs Bürgermeister Norbert Lühmann und Dana Schneider von der Firma Amtage.