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Buntes Nachbarschaftsfest im Winsener Wikingerweg

Freuen sich auf möglichst viele Besucher und Mitmacher bei den Programmpunkten: die Veranstalter des Nachbarschaftsfestes Foto: Landkreis Harburg
ce. Winsen. Ein buntes Programm erwartet die Besucher des Nachbarschaftsfestes, das am Freitag, 24. August, von 15 bis 18 Uhr im Wikingerweg in Winsen gefeiert wird. Verschiedene Initiatoren haben die Veranstaltung gemeinsam mit den Anwohnern auf die Beine gestellt. Im Vordergrund stehen dabei Spaß und Information sowie viele Gelegenheiten für Gespräche.
Organisiert wird das Nachbarschaftsfest von rund zehn Institutionen und Organisationen. Mit dabei sind unter anderem: der DRK-Kindergarten Eckermannstraße, die evangelische Kindertagesstätte Matthias-Claudius-Weg, die inab - Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft des bfw mbH, das Jobcenter und Jugendamt des Landkreises Harburg, die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Winsen, die Alte Stadtschule Winsen, die Harburger Tafel e.V., die Musikschule Winsen, das örtliche Jugendzentrum "Egon's", die Jugendsozialarbeit und das Quartiersmanagement der Reso-Fabrik.
Jede der Organisationen präsentiert sich mit Informationen und Aktivitäten aus ihrer Arbeit. "Gemeinsam wollen wir insbesondere die Eltern der Kinder und Jugendlichen durch dieses Fest unkompliziert kennenlernen und auf uns aufmerksam machen", sagt Sven Dunker von der Reso-Fabrik. Die Arbeit mit den Eltern sei immer wieder eine große Herausforderung. Das Angebot zum gemeinsamen Erleben und Kennenlernen ist vielfältig. Die Palette reicht von Kinderschminken, Basteln, Hüpfburg und Flohmarkt bis zu Kaffee, Kuchen und Bratwurst.
Mitarbeiter der inab bieten kleine Tischlerarbeiten für Kinder an. Die Erwachsenen erhalten vor Ort von Sachbearbeitern des Jobcenters Auskünfte zum Bildungs- und Teilhabepaket.
Seit über einem Jahr beteiligen sich über 30 Einrichtungen, Vereine und Institutionen an einem durch die Stadt Winsen initiierten Prozess, durch den die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche mittels gezielter Vernetzung und Zusammenarbeit in der Luhestadt weiter verbessert werden sollen. Mit dem Projekt "Nachbarschaftsfest" wollen die Partner auch Bewohner aus dem Stadtteil rund um den Wikingerweg zum Mitmachen gewinnen. Die Organisatoren würden sich freuen, wenn sowohl Besucher und Mitmacher aus dem Wikingerweg als auch aus dem Friesenweg, Tönnhäuserweg, der Niedersachsenstraße und der Straße "Alte Feuerwache" ihrer Einladung folgen.