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"Investition in die Zukunft": Offizieller erster Spatenstich für Glasfaserausbau in der Elbmarsch

Beim ersten Spatenstich (v. li.): Diana Wodetzki, Uwe Luhmann, Sven Voerner, Rolf Roth, Heinz Lüers, Uwe Krabbe und Christopher Koch
ce. Tespe. "Glasfasernetz - selbst gemacht oder Nimm Dein Glück selbst in die Hand!": Dieses Motto gab jetzt der Elbmarscher Samtgemeindebürgermeister Rolf Roth heraus, als in Tespe der erste offizielle Spatenstich für den flächendeckenden Glasfaserausbau in der Elbmarsch vorgenommen wurde. Mit dabei: Diana Wodetzki und Uwe Luhmann von der samtgemeindeeigenen Gesellschaft öffentlichen Rechts "Elbmarsch Kommunal Service" ("Elbkom"), die für die Finanzierung und den Ausbau des Netzes verantwortlich ist, Erster Kreisrat Kai Uffelmann, Sven Voerner (Netzwerktechnik-Unternehmen Fritsche aus Norderstedt), Heinz Lüers (Vorstand Sparkasse Harburg-Buxtehude), Uwe Krabbe (Hamburger Beratungsunternehmen "LAN Consult") und Christopher Koch (Kabelnetzbetreiber "pepcom" aus Unterföhring).
In Tespe laufen die Tiefbauarbeiten und Baustelleneinrichtungen für das Glasfasernetz, das unter anderem Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s ermöglichen soll, bereits auf Hochtouren. Die Gemeinden Marschacht und Drage folgen in den nächsten Wochen. Ziel ist es, das Netz in allen Gemeinden gleichzeitig auszubauen und die Bauarbeiten möglichst Ende 2016 abzuschließen. "Wir gehen davon aus, dass die ersten Kunden noch in diesem Jahr freigeschaltet werden", kündigte Diana Wodetzki von der "Elbkom" an.
"Wir verbuddeln Investitionen in die Zukunft von rund 8,5 Millionen Euro", erklärte Verwaltungschef Rolf Roth. Er bedankte sich bei allen Beteiligten, wozu auch die Sparkasse Harburg-Buxtehude als Finanzierungspartner gehört. Sparkassen-Vorstand Heinz Lüers betonte: "Ein guter Internetzugang ist wichtig und die Eigeninitiative der Elbmarsch genau der richtige Weg!"
- Bis der Bagger vor der Haustür steht, können Interessierte den Glasfaser-Hausanschluss für eine einmalige Abschlussgebühr von 149 Euro bekommen. Nach dem Ende der Bauarbeiten wird es teurer.