„200 Wohnungen pro Jahr sind ambitioniert“

Joachim Thurmann ist Geschäftsführer der Kommunalen 
Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Harburg
2Bilder
  • Joachim Thurmann ist Geschäftsführer der Kommunalen
    Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Harburg
  • hochgeladen von Sascha Mummenhoff

Die meistgeklickten Artikel der letzten Tage

Politik

Lückenschluss beschlossen
Radweg zwischen Buxtehude und Neu Wulmstorf

Die Planungen für den Lückenschluss des Radwegs zwischen Buxtehude und Neu Wulmstorf gehen in die nächste Phase. Der Verwaltungsausschuss der Hansestadt Buxtehude hat den Entwurf des Bebauungsplans Ketzendorf Nr. 2 gebilligt und die öffentliche Beteiligung beschlossen. Auf einer Länge von rund 525 Metern soll eine Lücke in der Radwegeverbindung zwischen Stade und Hamburg geschlossen werden. Der geplante Abschnitt liegt an der östlichen Stadtgrenze von Buxtehude nördlich der Bahnstrecke. Da...

Wirtschaft

Gespräche mit US-Tech-Konzern
Die nächste Chance für Stade? NVIDIA prüft Ex-AKW-Standorte für KI-Fabrik

Auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Stade könnte eine sogenannte KI-Fabrik entstehen. Der Kraftwerksbetreiber PreussenElektra prüft gemeinsam mit dem US-Technologiekonzern NVIDIA, ob sich die Flächen abgerissener Kernkraftwerke als Standorte für leistungsfähige KI-Rechenzentren eignen. Das gab das Unternehmen in dieser Woche bekannt. Der rund 20 Hektar umfassende Standort an der Elbe würde einige der wesentlichen Voraussetzungen erfüllen. Zudem steht der Rückbau des 2003...

Panorama

HVV-Papier enthüllt das ganze Drama
Bahnstrecken-Sperrung in Hamburg: Keine zusätzlichen S-Bahnen und keine Ersatzbusse

Das WOCHENBLATT hatte am Montag dieser Woche (19. Oktober) als erste Zeitung über die bevorstehende  vierwöchige Sperrung der Bahnstrecke von Harburg zum Hamburger Hauptbahnhof für sämtliche Regionalzüge berichtet (hier geht es zum Artikel: "Bahn-Chaos droht"). Erst nach Veröffentlichung des Online-Artikels im WOCHENBLATT gaben der HVV und die Bahn entsprechende Pressemitteilungen heraus. Wegen der Sperrung von Montag, 26. Oktober, bis Sonntag, 22. November, stehen Tausenden Pendlern aus den...

Blaulicht
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten | Foto: Freiwillige Feuerwehr Hansestadt Buxtehude
2 Bilder

BMW brennt in Hedendorf
Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Gebäude

Rund 45 Einsatzkräfte waren am Mittwochabend in Hedendorf im Einsatz. Ein BMW stand im Frontbereich in Flammen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf ein angrenzendes Gebäude verhindert werden. Ein brennender Pkw hat am Mittwochabend (21. Oktober) für einen größeren Feuerwehreinsatz in Hedendorf gesorgt. Um 20.07 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Hedendorf und Neukloster sowie der Einsatzleitwagen des 1. Zuges der Ortsfeuerwehr Buxtehude alarmiert....

Panorama

Verkehr an der Osttangente Winsen
Warum die Ampeln bedarfsorientiert schalten

Bei der Stadt Winsen gehen vermehrt Anfragen zur Ampelschaltung an der Osttangente im Bereich der Autobahnanschlussstelle ein. Die Stadtverwaltung erläutert deshalb die genaue Funktionsweise der dortigen Lichtsignalanlagen entlang der Kreisstraße 84 zwischen der Benzstraße und dem Ilmer Weg. Die insgesamt fünf Ampelanlagen arbeiten verkehrsabhängig und schalten nicht nach einem starren Zeitplan. An den Masten sind Videokameras angebracht, die erfassen, ob Fahrzeuge aus Nebenstraßen an der...

Service

Ende der Sommerzeit 2026
Zeitumstellung: Eine Stunde länger schlafen

In der Nacht von Samstag, 24. Oktober, auf Sonntag, 25. Oktober 2026, endet die Sommerzeit. Um 3 Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf 2 Uhr zurückgestellt. Damit beginnt wieder die Mitteleuropäische Zeit (MEZ), auch Winterzeit genannt. Für Langschläfer ist das eine gute Nachricht: Sie können eine Stunde länger schlafen. Allerdings wird es abends künftig eine Stunde früher dunkel. Morgens ist es dafür zunächst wieder früher hell. Was ist bei der Zeitumstellung zu beachten? Smartphones,...

Wirtschaft

Schwimmendes LNG-Terminal ist schon wieder weg
Kaum zurück, schon wieder weg: "Energos Force" verlässt erneut Stade

Das schwimmende LNG-Terminal "Energos Force" sticht erneut in See. Gerade erst nach langer Abwesenheit nach Stade zurückgekehrt, hieß es am Freitag (23. Oktober) schon wieder: Leinen los! Der knapp 300 Meter lange LNG-Koloss nimmt Kurs auf Rotterdam. Ende Oktober soll er zurück sein, verspricht die bundeseigene Deutsche Energy Terminal GmbH (DET). Hoffentlich klappt das diesmal. Denn als die „Energos Force“ Anfang 2025 Stade verließ, sollte sie ebenfalls bald zurückkehren. Aus dem kurzen...

Politik

Seevetals neuer Bürgermeister im Interview
Timo Röntsch über erste Vorhaben

Am 1. November tritt Timo Röntsch sein Amt als Bürgermeister der Gemeinde Seevetal an. Im Interview mit dem WOCHENBLATT spricht er über seine Vorbereitung, die Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat und darüber, was sich für die Bürger ändern soll. WOCHENBLATT: Wie haben Sie Ihre Wahl erlebt? Timo Röntsch: Die Wahl war für mich sehr bewegend. Ich bin den Seevetalern dankbar für ihr Vertrauen. Das Ergebnis zeigt, dass viele Veränderungen wünschen – etwa bei der Bürgernähe und im Umgang miteinander....

Panorama
Jesse Ihm (27) im Bud Spencer Sommer Outfit | Foto: sts
3 Bilder

Jesse Ihm aus Drochtersen
Mit Bud Spencer zum TikTok-Erfolg

Ein kräftiger Schlag, ein grimmiger Blick, dazu einer dieser unverwechselbaren Sprüche: Wenn Jesse Ihm aus Drochtersen in die Rolle von Bud Spencer schlüpft, darf es ordentlich zur Sache gehen. Seine Faust saust durch die Luft, der Gegner bleibt unsichtbar – und trotzdem wirkt die Szene wie aus einem der legendären Filme mit Bud Spencer und Terence Hill. Mit seinen nachgestellten Kampfszenen und Sprüchen begeistert der 27-Jährige inzwischen rund 20.200 Menschen auf TikTok. Beim Besuch in der...

Panorama
Beim ersten Spatenstich für die Sanierung des Apartmenthauses: Stefan Klautzsch (2. v. re.), Mitglied der Geschäftsführung der Kommandantendeich Betriebsgesellschaft mbH, sowie (v. li.) Salzhausens Bauamtsleiter Marc Wedemann, Bürgermeisterin Bianca Tacke und Bauunternehmer Gerd-Rainer Mahnke | Foto: ce
2 Bilder

Apartmenthaus auf Hotelanlage wird saniert
Erster Bauabschnitt für Josthof-Neustart in Salzhausen startet

Für den Neustart des 2017 abgebrannten, weltbekannten Hotels und Restaurants "Josthof" in Salzhausen startete am Donnerstag der erste Bauabschnitt: Auf dem rund 1.000 Jahre alten Anwesen fand der "kleine Spatenstich" für die Sanierung des zur St.-Johannis-Kirche gelegenen denkmalgeschützten Apartmenthauses statt. Anwesend waren unter anderem Stefan Klautzsch, Mitglied der Geschäftsführung der Kommandantendeich Betriebsgesellschaft mbH mit Sitz im Landkreis Stade, Salzhausens Bürgermeisterin...

Mit der Gründung der Kommunalen Wohnungsbaugesellschaft (KWG) hat der Landkreis Harburg einen großen Schritt unternommen, um dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Innerhalb der nächsten fünf Jahre sollen 1.000 Wohnungen entstehen. „Das ist eine ambitionierte Aufgabe“, sagt KWG-Geschäftsführer Joachim Thurmann. Seit September ist der 59-Jährige dabei, dieses Ziel anzupacken. Im WOCHENBLATT-Interview erzählt Thurmann, dass er sich bereits mit fünf Kommunen in fortgeschrittenen Gesprächen befindet. „Das kommende Jahr eingeschlossen, umfasst das Planungsvolumen derzeit etwa 300 Wohnungen“, so der ehemalige SAGA-Mann. Zurzeit befindet sich Thurmann auf Tour durch den Landkreis, um die Politik von seinen Vorstellungen zu begeistern.

(mum). Seit Ende September ist Joachim Thurmann (59) Geschäftsführer der Kommunalen Wohnungsbaugesellschaft (KWG) des Landkreises Harburg. In den nächsten fünf Jahren steht er vor der Herausforderung, 1.000 „bezahlbare“ Wohnungen zu schaffen. Nachdem er sich einen ersten Überblick verschafft hat, ist er derzeit in den Kommunen unterwegs, um mit der Politik nach Lösungen zu suchen. WOCHENBLATT-Redakteur Sascha Mummenhoff sprach mit Joachim Thurmann über seine anspruchsvolle Aufgabe.

WOCHENBLATT: Haben Sie sich schon einen Überblick über die Wohnungssituation im Landkreis gemacht?
Joachim Thurmann: Wie schwer es ist, im Landkreis eine geeignete und bezahlbare Wohnung zu finden, war mir auch aus eigenen Erfahrungen bekannt. Auf jede angebotene Mietwohnung kommen diverse Interessenten, die Wiedervermietung erfolgt innerhalb weniger Tage. Zum Kauf angebotene Bestand-Immobilien und Neubauten haben ein hohes Preisniveau erreicht. Personen mit kleinen und mittleren Einkommen können sich das zunehmend weniger leisten. In Winsen, Buchholz und Seevetal gibt es mehr Mietangebote, in den Gemeinden hingegen ansonsten nur ganz wenige. Die Eigentumsquote im Landkreis liegt mit etwa 70 Prozent sehr hoch. Ich denke, daher können wir über einen Immobilienmarkt sprechen, nicht aber von einem Wohnungsmarkt. Es wird viel gebaut und das ist richtig und gut. Allerdings wird im Schwerpunkt unverändert in Eigentumswohnungen, Doppel- und Einfamilienhäuser investiert. Angesichts der geschätzten Nachfrage von 3.000 fehlenden Mietwohnungen findet bezahlbarer, freifinanzierter und sozialer Mietwohnungsbau bisher zu wenig statt und das mit wenigen Ausnahmen auf Winsen und Buchholz konzentriert.

WOCHENBLATT: Zuletzt arbeiteten Sie für die SAGA in Hamburg. Wie unterscheidet sich Ihre damalige Aufgabe von der Tätigkeit, die Sie heute ausüben?
Thurmann: Ich hatte das Glück alle Aufgabenstellungen, die in der Wohnungswirtschaft vorkommen, selbst lernen und praktisch umsetzen zu dürfen. Ich hatte sehr gute Vorstände, von denen ich viel gelernt habe und die mir die Freiheit gewährten, als Gesamtprokurist die wohnungswirtschaftlichen Überzeugungen authentisch zu vertreten. Dazu gehören die unterschiedlichen fachlichen Themen genauso wie die wohnungspolitischen Diskussionen der Branche gegenüber Politik, Bauwirtschaft, Verbänden, Gesetzgeber, Fördergebern und natürlich unseren Kunden - den Mietern. Von daher unterscheidet sich die heutige Aufgabenstellung nicht von der bisherigen. Allerdings mit dem angenehmen Unterschied, das alle Themen nun auf kurzem Wege zusammenlaufen.

WOCHENBLATT: Wo entsteht das erste Gebäude der KWG?
Thurmann: Wir sind nach den wenigen Wochen schon in fünf Gemeinden und Städten als Ansprechpartner, Planer und in städtebaulichen Fragestellungen tätig. In diesen Gemeinden sind baureife Flächen kurzfristig vorhanden, in einzelnen Fällen gibt es sogar bereits gültige Bauvorbescheide. Die Planung und Abwicklung erstreckt sich über fünf Jahre. Daher gibt es auch für 2019 bereits sehr konkrete Projekte, die ebenso in 2018 parallel vorbereitet werden. Insofern umfasst das Planungsvolumen derzeit etwa 300 Wohnungen. Wo wir tatsächlich anfangen können, also mit konkreten Baubeginnen, ist noch offen.

WOCHENBLATT: In den kommenden fünf Jahren sollen über die KWG 1.000 Mietwohnungen gebaut werden. Ist das realistisch?
Thurmann: Der Bau von 1.000 Wohnungen in fünf Jahren bedeutet etwa 200 Wohnungen im Jahr. Das ist ambitioniert, aber möglich. Voraussetzung für ein Gelingen hingegen sind einerseits baureife erschlossene Grundstücksflächen und anderseits ausreichende Kapazitäten in der Bauwirtschaft. Gemeinden und Städte haben ihre Voraussetzungen bereits geschaffen oder sind zurzeit sehr engagiert in den laufenden Planungsverfahren. Die Baukapazitäten sind allerdings weitgehend erschöpft. Darin liegt die eigentliche Herausforderung, die gute Kooperation und Zusammenarbeit mit Dienstleistung, Handwerk und Bauwirtschaft im gesamten Landkreis erfordert. Darüber hinaus sehen wir eine Zusammenarbeit mit klassischen Projektentwicklern, um Grundstücke mit schlüsselfertigen Gebäuden fix und fertig zu erwerben - wenn der Preis stimmt.

WOCHENBLATT: Ihre Aufgabe ist nicht einfach. Die Gemeinden wünschen sich – wie zuletzt in Jesteburg deutlich wurde – einen möglichst hohen Ertrag für ihr Grundstück. Wollen dafür aber keine „mehrstöckigen Plattenbauten“ haben.
Thurmann: Solche Zielkonflikte sind ganz normal. Das Thema serielles Bauen bietet einen Weg, mit günstigen Baukosten beide Ziele zu erreichen. Das Entwicklungsrad hat sich weiter gedreht und bedeutet natürlich nicht „Plattenbau im Sinne der 1970er Jahre“. Dazu gehört aber auch Vernunft auf allen Seiten - also Verzicht auf überhöhte Anforderungen. Neben den wirtschaftlichen Fragen geht die soziale Komponente häufig etwas unter. Richtig ist es, für eine gute Nachbarschaft, gesundes Wachstum bei Gemeinde- und Stadterweiterung bei vertretbarem Sozialmonitoring sowie qualitätsvolle Bewirtschaftung einzutreten.

WOCHENBLATT: Wie werden die Gebäude der KWG aussehen? Thurmann: Mehrfamilienhäuser bedeutet in der Regel zwei Geschosse mit Satteldach oder Staffelgeschoss und Reihenhäuser mit 80 bis 120 Quadratmetern Wohnfläche. Die Gestaltung wird so sein wie bereits überall zu sehen. Mit Klinker, Putz und Pfannendächern mal eher grundsolide, aber sicher auch mal mit Staffelgeschoss, Flachdach, Putz, Glas und Edelstahl etwas edler und moderner, wo es vertretbar ist.

WOCHENBLATT: Die neue Gesellschaft soll Mieten um 8,50 Euro und im sozialen Wohnungsbau für 5,60 Euro pro Quadratmeter anbieten. Wird Ihnen das gelingen?
Thurmann: Die genannten Mieten sind sehr ehrgeizig. Für die Mietenbildung spielen die Planungs-, Bau- und Grundstückskosten und die Finanzierung die entscheidende Rolle. Alle Kostenblöcke so gering wie möglich zu halten, ist die Aufgabe. Gelingt es also, die Planungskosten durch gezielte Planung, sehr straffe Verfahren und Vermeidung von unnötigen Anforderungen beim Einsatz von (preisgünstigem) seriellen Bauens niedrig zu halten, begünstigt das die Kalkulation erheblich. Die Zinsen sind extrem niedrig und führen bei einer langen Kalkulationszeit zur starken Entlastung der erforderlichen Mieten. Letztlich muss die Gesellschaft wirtschaftlich - bedeutet dividendenfähig - geführt werden. Die Bestimmung der Höhe der Rendite liegt in der Hand der Gesellschafter - Landkreis, Städten und Gemeinden. Aus diesen Faktoren und Rahmenbedingungen ist eine Miete von 8,50 Euro/Quadratmeter aus heutiger Sicht darstellbar. Die Förderung im sozialen Wohnungsbau bedeutet Zinssubvention von nur etwa 0,5 Prozent gegenüber den jetzigen Marktzinsen. Dafür wird aber die Miete um etwa drei Euro/Quadratmeter gegenüber 8,50 Euro reduziert. Eine Wirtschaftlichkeit ist so für uns momentan nicht herzustellen. Hier bedarf es unseres Erachtens Veränderung und Anpassung der bisherigen Förderung.

WOCHENBLATT: Herr Thurmann, vielen Dank für das Gespräch.

Von der SAGA zur KWG

(mum). Der 59-jährige Joachim Thurmann wohnt seit 1969 in Stelle und hat sein Architekturstudium als Diplom-Ingenieur abgeschlossen. Seine beruflichen Stationen waren zunächst sechs Jahre die Baubehörde in Hamburg, dann zwei Jahre die Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt. Die vergangenen 26 Jahre arbeitete er in unterschiedlichen Leitungsfunktionen beim kommunalen Wohnungsbaukonzern Saga GWG Hamburg. Thurmann setzte sich bei der Auswahl gegen 44 Bewerber und gegen noch fünf in der Endausscheidung durch.

Seit Januar fünf Mitarbeiter

(mum). Seit dem 1. Januar besteht das KWG-Team aus fünf Mitarbeitern mit unterschiedlichen Ausbildungen und Berufserfahrungen aus der Wohnungswirtschaft. „Wir sind damit in der Lage, alle anfänglich erforderlichen Funktionen und Aufgaben aus eigener Kraft zu besetzen“, sagt Joachim Thurmann. Kurzfristig wurden Büroflächen im Gründerzentrum in Winsen (Löhnfeld 26) angemietet. Eine eigene Homepage soll in Kürze freigeschaltet werden.
„Die Eigenkapitalausstattung der Gesellschaft ist gut“, sagt Thurmann. Darlehen zur Investitionsfinanzierung würden projektweise im Zeitablauf aufgenommen. „Insofern gibt es keinen direkten Etat.“ Das Investitionsvolumen beläuft sich insgesamt über die Jahre auf etwa 150 Millionen Euro.

Joachim Thurmann ist Geschäftsführer der Kommunalen 
Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Harburg
KWG-Geschäftsführer Joachim Thurmann
Redakteur:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

Eine/r folgt diesem Profil

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ