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100-Tonnen-Mobilkran in Vollbrand

Mit Schaum wurde der brennende Mobilkran abgelöscht (Foto: alle: Feuerwehr)

Nach einem Lkw-Brand ist die A39 zwischen Maschen und Winsen derzeit noch voll gesperrt. Wann die Sperrung aufgehoben wird, ist noch nicht bekannt.

thl. Maschen. Der Brand eines achtachsigen, 100 Tonnen schweren Mobilkrans auf der A 39 in Fahrtrichtung Lüneburg hat am frühen Mittwochmorgen zwischen den Anschlussstellen Maschen und Winsen-West nicht nur den Einsatz von vier Feuerwehren erfordert sondern auch einen Sachschaden in siebenstelliger Eurohöhe verursacht. Weil die Autobahn aufgrund der Löscharbeiten gesperrt werden musste, kam es auf der Umleitungsstrecke (B4/K86) zu erheblichen Behinderungen. Teilweise standen die Autos von Maschen bis Winsen durchgehend, so dass der Verkehr zeitweilig völlig zum Erliegen kam.
Um 3.10 Uhr waren die Feuerwehr Maschen und das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Fleestedt alarmiert worden. Schon von weitem erkannten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle, eine hohe Rauchwolke und weithin sichtbare Flammensäule wiesen den Weg. Vor Ort trafen die Kräfte auf einen in voller Ausdehnung brennenden Mobilkran, auch die angrenzende Böschung hatte bereits Feuer gefangen. Unverzüglich wurde eine Brandbekämpfung eingeleitet und die Wehren aus Meckelfeld und Winsen als Verstärkung angefordet. Wenig später waren insgesamt acht wasserführende Einsatzfahrzeuge der vier Feuerwehren mit etwa 70 Kameraden an der Einsatzstelle. Zudem wurde aus dem Maschener Gewerbegebiet im Hastedtweg eine Wasserversorgung zur Einsatzstelle aufgebaut. Mit zwei Schaumrohren gingen die Feuerwehrleute gegen die Flammen des brennenden Mobilkrans vor.
Der Fahrer des Schwertransports konnte sich rechtzeitig aus seinem Fahrzeug retten. Er gab an, während der Fahrt Probleme mit seinem Fahrzeug bemerkt zu haben, daraufhin hatte er auf dem Standstreifen angehalten, wo das Fahrzeug dann rasch Feuer fing. Die genaue Brandursache ist noch ungeklärt, die Ermittlungen hierzu wurden aufgenommen. Für die letzten Feuerwehren war der Einsatz erst nach mehr als drei Stunden beendet.

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